Neues "Corporate" Design der TUD

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Thomas
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Neues "Corporate" Design der TUD

Beitrag von Thomas »

Wie ihr vielleicht schon im neuen Inforz auf Seite 37 gelesen habt, hat die TUD am 4. Juni ihr angestrebtes neues Design vorgestellt.
Für alle Interessierten, die nicht dort waren, sind die Unterlagen aus dem TUD-Netz nun verfügbar.

(Qualifizierte) Meinungen von eurer Seite können hier gesammelt werden, es wurde bei der Veranstaltung explizit um Feedback gebeten. Ich kann die Äußerungen dann geordnet weiterleiten.

baerchen
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Beitrag von baerchen »

doppelpost, mein fehler :)
Zuletzt geändert von baerchen am 12. Jun 2007 20:03, insgesamt 2-mal geändert.
We can do this the hard way or my way ...which is basically the same thing!

baerchen
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Beitrag von baerchen »

Dieser Bereich ist nur für Interne Zwecke !!!
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BastiS
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Re: Neues "Corporate" Design der TUD

Beitrag von BastiS »

Für alle Interessierten, die nicht dort waren, sind die Unterlagen aus dem TUD-Netz nun verfügbar
;-)

Edoat
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Beitrag von Edoat »

Ich habe das Corporate Design Handbuch mal kurz überflogen, sieht so weit ganz in Ordnung aus, aber mir gefällt das neue Logo nicht so recht.

Die "weicheren" Gesichtszüge finde ich grundsätzlich in Ordnung, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig. Mich stört allerdings, dass der hessische Löwe aus dem Helm entfernt wurde. Ich finde, den hätte man im neuen Logo weiterverwenden können.

Dadurch dass das Profil etwas zurückgenommen und gleichzeitig der Helm vergrößert und der Löwe entfernt wurde, gibt es beim neuen Logo eine Überbetonung des Helms, das gefällt mir auch nicht.

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Yankee
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Beitrag von Yankee »

Mir gefällt die Athene: moderner und freundlicher. Einziges Manko ist, dass sie in meinen Augen weniger weiblich wirkt und damit nicht eindeutig eine Griechin darstellt.

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Spawn
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Beitrag von Spawn »

Hm. Ich finde die neue Athene nicht so schön. Sie passt zwar zum Design und das Design an sich finde ich auch okay, aber ich finde, es passt nicht zu einer Universität. Es sieht eher nach einer Mischung aus Dotcom-startup und Jugendmagazin mit intellektuellem Anspruch aus. Hip, jugendlich und Lifestyle. Nicht Forschung, Lehre und Wissenschaft.

Weiß jemand, ob's nur die Urkunden für den Bakkalaureus und Meister im neuen Design geben wird oder wird kurz vor ihrem Ende auch die Diplomurkunde nochmal neu gemacht?

@Yankee Ich finde, sie sieht schon noch weiblich aus. Aber viel Jünger. Im alten Logo sehe ich eine Frau, im neuen eher eine Jugendliche.
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SmilingJ
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Beitrag von SmilingJ »

also mir gefällts bis auf ein paar kleinigkeiten ... warum is die athene auf weißem hintergrund in einem eckigen kasten auf buntem hintergrund (ab folie 10 in der präsentation) ... find ich irgendwie unpassend...

aber das der i-net auftritt verbessert wird ist ja höchste zeit - hoffentlich wird der inhalt auch besser strukturiert :-) sonst muss ich weiterhin bei google suchen, wenn ich was über die tu wissen will
Drei Menschen können ein Geheimnis bewahren, wenn zwei von ihnen tot sind. - Benjamin Franklin

Andreas T.
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Beitrag von Andreas T. »

Mir gefällt's wirklich gut und ich kann die Kritik an der neuen Athene nicht so ganz verstehen, sie wirkt meiner Meinung nach deutlich freundlicher als die alte. Ich finde, dass "Hip, jugendlich und Lifestyle" nicht unbedingt im Widerspruch zu "Forschung, Lehre und Wissenschaft" stehen muss, solange nicht übertrieben wird (und das wird hier meiner Meinung nach nicht). Besonders gespannt bin ich auf den neuen Webauftritt, sieht jedenfalls sehr verheißungsvoll aus im PDF. :)

Tillmann
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Re: Neues "Corporate" Design der TUD

Beitrag von Tillmann »

SmilingJ hat geschrieben:warum is die athene auf weißem hintergrund in einem eckigen kasten auf buntem hintergrund (ab folie 10 in der präsentation)
Das wird durch das Design-Handbuch so vorgeschrieben (siehe Seite 8, Schutzzone).
Design-Handbuch hat geschrieben:Die Wort-Bildmarke steht in einer Schutzzone, in der kein anderes Element platziert werden darf. Diese gibt den Mindestabstand der Marke zu den Formatkanten an. Logo und Schutzzone fungieren als Etikett. Steht das Logo auf einem Bildmotiv oder farbigen Hintergrund, ist die Schutzzone weiß. Steht die Wort-Bildmarke auf weiß, bleibt der Hintergrund ebenfalls weiß. Das Logo wird immer positiv eingesetzt – niemals negativ.
Thomas hat geschrieben:(Qualifizierte) Meinungen von eurer Seite können hier gesammelt werden, es wurde bei der Veranstaltung explizit um Feedback gebeten. Ich kann die Äußerungen dann geordnet weiterleiten.
Gerne steuere ich ein paar Gedanken bei:
  • (Seite 5) Logo. Mit gefällt das alte Logo besser als das neue (stärkere Anlehnung an griechische Ornamentik im Helmschmuck, Regionaler Bezug durch den hessischen Löwen, durch klarer weibliche Gesichtszüge deutlicherer Bezug auf Athene). Ich kann dem Argument aber folgen, daß das neue Logo in niedriger Auflösung besser darstellbar ist. Ungeschickt finde ich die Ausrichtung der Linien im Helmschmuck. Sie soll wohl Dynamik in das Bild bringen, stört aber eher die Gesamtkomposition, die nunmal statisch ist, Ruhe und Kraft ausstrahlend.
  • (Seite 8) Schutzzone um das Logo. Das Negativ-Beispiel auf Seite 9 zeigt, daß eine Verwendung ohne Schutzzone nicht sinnvoll ist. Dennoch wirkt in meinen Augen die Verwendung mit Schutzzone in den diversen Beispiel-Titelseiten im Design-Handbuch (z.B. Seite 8) ungeschickt. Das Design besteht ansonsten aus übereinander angeordneten Elementen in der Breite des Satzspiegels, für das Logo wird von dieser Regelung abgewichen. Es sollte eine Lösung gefunden werden, bei der Logo, Titel und Bildmotiv auf einer Titelseite Platz finden, ohne sich zu überlappen. Es ist nicht vorgegeben, wo das Logo auf der Seite erscheinen soll (implizit wird durch Seite 9 eine Anordnung am rechten Seitenrand gefordert). In der aktuellen Version fördert das Designhandbuch die Verwendung von Titelseiten ohne Bildmotiv, denn die Gestaltung einer ansprechenden Seite mit Bildmotiv wird durch die Schutzzone um das Logo erschwert. Titelseiten mit Bildmotiv sind aber fast immer besser. Daher sollte das Designhandbuch so geändert werden, daß die Verwendung von Bildmotiven auf Titelseiten gefördert wird.
  • Titel-Seiten. Das Design-Handbuch enthält zwar viele ähnlich gestaltete Beispiele für Titelseiten von Broschüren u.ä., aber keine ausformulierten Richtlinien für die Anordnung der Elemente auf Titelseiten. Diese Anordnung ist aber wesentlich für einen Wiedererkennungseffekt, wie er ja gewünscht ist.
  • (Seite 14ff) Farben. Die Beschränkung auf einen fest definierten aber vielfältigen Farbraum finde ich gut. Fällt aber nun das TUD-rot als Erkennungsfarbe ganz weg? Das fände ich schlecht! Es hat sich z.B. in Form der quadratischen Gebäude-Schilder im Stadtbild bewährt. Ist es vorgesehen, daß einzelne Fachbereiche / Institute die Farben weiter einschränken?
  • (Seite 23) Satzspiegel. Ich finde es richtig, den Satzspiegel verbindlich vorzugeben. Dazu wäre aber eine Begründung für die angegebenen Maße interessant. Es fehlen auch noch einige Informationen: Bundrand, Umgang mit Seitenzahlen, Mehrspaltigkeit, Abstand zwischen Identitätsleiste, Begrenzungslinie und Textblock.
  • (Seite 10ff) Schrift. Die Schriftgrößen sind nicht definiert (weder absolut noch relativ zueinander). Ist das Absicht? Im Text heißt es "Die Wahl der Schriftgröße ...", es ist aber gar keine Wahl angegeben. Wahrscheinlich bleibt durch die feste Vorgabe von Satzspiegel und Höhe der Identitätsleiste ohnehin wenig Wahlfreiheit für die Schriftgröße, also könnte sie genausogut auch fest vorgeben werden.
  • Präsentationsfolien. Leider geht das Design-Handbuch nicht auf die Gestaltung von Folien zur Präsentation per Beamer ein. (Lediglich für Powerpoint-Präsentationen wird Arial als Schriftart gefordert).
  • Verwendung der Wortmarke. Kann der Name "Technische Universität Darmstadt" im Fließtext abgekürzt erscheinen, wenn ja, wie? "TU Darmstadt", "TUD", ...? Wird der Name in englischen Publikationen übersetzt, wenn ja, wie? "Darmstadt University of Technology"? Gibt es eine englische Version des Logos?
  • (Seite 40) Design Internetseite. Das Design wirkt so, als seien JavaScript und ein großer Bildschirm Vorraussetzung zur Nutzung der Internet-Seite. Eine Überarbeitung der Internet-Seiten sollte aber auch den barrierefreien Zugang mit unterschiedlichen Technologien fördern.

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tiwoc
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Re: Neues "Corporate" Design der TUD

Beitrag von tiwoc »

Tillmann hat geschrieben:[*]Verwendung der Wortmarke. Kann der Name "Technische Universität Darmstadt" im Fließtext abgekürzt erscheinen, wenn ja, wie? "TU Darmstadt", "TUD", ...? Wird der Name in englischen Publikationen übersetzt, wenn ja, wie? "Darmstadt University of Technology"? Gibt es eine englische Version des Logos?
"Technische Universität Darmstadt" wird nicht übersetzt:
http://www.tu-darmstadt.de/presse/uebersetzen.tud

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kahler
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Beitrag von kahler »

Ich habe mir bisher nur die Beispiele in der Präsentation angesehen und mir ist dabei folgendes aufgefallen:
  • Briefpapier: Wieso wird auf dem Briefpapier ca. 1/3 der Seite verschwendet (rechts)? Ich kann verstehen, dass man einen Platz für die, teilweise recht umfangreichen, Institutsinformationen gesucht hat. Aber wäre es in diesem Zusammenhang nicht sinnvoller, den Text nach oben zu rücken, sodass er neben dem Absender steht, wo sowieso eine weiße Fläche ist? Man könnte ja durchaus eine Limitierung der Länge einführen, denn auf einem Briefkopf muss nicht unbedingt jeder emiritierte Professor, jeder Sponsor und jeder Mitarbeiter genannt werden (auch wenn dass die Professoren evtl. etwas anders sehen). Dies kann man im Zweifelsfall in einer optionalen Fußzeile einbringen.
  • Schriften: Gibt es einen vernünftigen Grund, zumindest für die Korrespondenz nicht auf Standardschriftarten, die mit jedem System mitgeliefert werden, zu setzen? Ich sehe es kommen, dass Dokumente auf Rechnern bearbeitet werden, die eben nicht diese speziellen Schriftarten installiert haben und es doch wieder zu einem uneinheitlichen Auftritt mit verschiedensten Stilen kommt.
    Für Drucksachen, wie Briefpapier etc. ist es ja durchaus akzeptabel, spezielle Schriften zu verwenden, jedoch sollte man meiner Meinung nach gerade bei Vorlagen, die von vielen Personen verwendet werden auf möglichst standardisierte Schriften etc. achten.
  • Webauftritt: Wird das Design für den Webauftritt ab sofort verbindlich vorgeschrieben? Dies sollte auf jeden Fall geschehen, da die aktuelle Situation für eine professionell auftretende Institution einfach nicht akzeptabel ist. Alleine in unserem Fachbereich könnte ich mindestens 10 Webseiten nennen, die alle unterschiedlich gestaltet sind und keine davon entspricht dem aktuellen Corporate Design der TU (dies trifft übrigens auch auf die Fachschaftswebseite zu ;) ). Diesen "Wildwuchs" würde ich mit einer entsprechenden Richtlinie verhindern. Wie solch eine Richtlinie durchgesetzt werden kann und soll müssten die entsprechenden Gremien eben verbindlich festlegen.
    Die Verwendung eines zentralen CMS wäre hier sicherlich eine Möglichkeit, auch wenn sie den wenigsten schmecken wird.
  • Barrierefreiheit: Nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BITV) des Bundes und dem Hessischen Behinderten-Gleichstellungsgesetz (HessBGG) müssen alle Webseiten von öffentlichen Institutionen und teilweise auch der Privatwirtschaft barrierefrei gestaltet werden. Für die TU tritt wohl eher letzteres in Kraft, da sie eine Institution des Landes ist, jedoch wird auch dort ein uneingeschränkter Zugang behinderter Menschen zu Informationen festgeschrieben. Diese Gesetze sollte man auf jeden Fall beachten, auch wenn sie im Moment nur teilweise durchgesetzt werden. Sonst stehen wir in 1 oder 2 Jahren wieder mit einem Design da, das nicht aktuell ist und es wird wieder eine (vermutlich eher halbherzige) Zwischenlösung gesucht. Auch die Lösung, wie sie im Moment praktiziert wird, mit setzen eines (unsichtbaren) Links zur barrierefreien Version oben links ist keine akzeptable Lösung, da hier im Zweifelsfall zwei Seiten mit dem gleichen Inhalt gepflegt werden müssen. Welche dann als nicht unbedingt aktuell ist kann man sich leicht ausmalen.
So, das wars erstmal von mir. Ich bin mal gespannt, wie viele von unseren Vorschlägen tatsächlich eingebunden werden.
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Tomi
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Beitrag von Tomi »

kahler hat geschrieben:[*] Schriften: Gibt es einen vernünftigen Grund, zumindest für die Korrespondenz nicht auf Standardschriftarten, die mit jedem System mitgeliefert werden, zu setzen? Ich sehe es kommen, dass Dokumente auf Rechnern bearbeitet werden, die eben nicht diese speziellen Schriftarten installiert haben und es doch wieder zu einem uneinheitlichen Auftritt mit verschiedensten Stilen kommt.
Für Drucksachen, wie Briefpapier etc. ist es ja durchaus akzeptabel, spezielle Schriften zu verwenden, jedoch sollte man meiner Meinung nach gerade bei Vorlagen, die von vielen Personen verwendet werden auf möglichst standardisierte Schriften etc. achten.
Deine Idee dahinter ist natürlich völlig richtig, doch was sind "Standardschriften"?
Unter Windows sind es andere, als unter MacOS, und da wieder andere als unter den meisten Linux-Distributionen.

In der Praxis ist das von Dir aufgezeigte Problem eigentlich keins, denn CD-Schriftarten werden für die gesamte Firma bzw. Institution (in unserem Fall also die TU) lizenziert, und somit kann jeder TU-Angehöriger diese Schriften für Uni-Belange verwenden.

Zudem: man läßt ein zig-tausend Euro teures Design erstellen, um für "seine" Uni ein eigenes, möglichst einzigartiges und unverkennbares Erscheinungsbild zu erstellen. Da passen "Standardschriften" (ich denke, Du beziehst Dich dabei insbesondere auf Times New Roman und Arial), die von jedem "Hinz und Kunz" verwendet werden, genau _nicht_ hinein.

Gruß,
Tomi

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kahler
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Beitrag von kahler »

Tomi hat geschrieben:...In der Praxis ist das von Dir aufgezeigte Problem eigentlich keins, denn CD-Schriftarten werden für die gesamte Firma bzw. Institution (in unserem Fall also die TU) lizenziert, und somit kann jeder TU-Angehöriger diese Schriften für Uni-Belange verwenden...
Das Problem sehe ich nicht in der Lizenzierung der Schriften sondern eher darin, dass nicht jeder in der Lage ist, die entsprechenden Schriften zu installieren bzw. auch einfach kein Interesse hat, sich damit zu beschäftigen. Damit werden dann doch wieder Korrespondenzen in den ach so scheußlichen "Standardschriftarten" verfasst, was ein wesentlich schlechteres, weil uneinheitliches Bild, nach außen abgibt als die Verwendung von Arial, Times oder Verdana etc, wie es "Hinz und Kunz" macht.
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Tomi
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Schriften

Beitrag von Tomi »

Schriften im Printbereich:

Ich finde die Entscheidung für die Frontpage und die Stafford sehr gut, beides sind passende und schöne Schriften! Jedoch halte ich die Charter für den Brottext, gerade im Printbereich, für nicht geeignet. Sie wurde eigentlich für Darstellungen bei geringer Auflösung entworfen und wirkt relativ aufdringlich und lenkt somit vom eigentlichen Inhalt ab. Längere Texte sind dadurch schwerer zu lesen. Besser passen würde meiner Meinung nach beispielsweise die Minion (die gerade auch mit der Frontpage gut harmoniert).


Schriften in Präsentationen:

[Rant über Arial noch beim Schreiben der Antwort gelöscht.] Die vorherrschende Meinung bezüglich der Arial fällt in "Kenner-"kreisen ziemlich bescheiden aus. Wenn, dann doch bitte keine billige Kopie, sondern das Original "Helvetica".
Zudem ist allein durch die Verwendung der Helvetica (bzw. auch der Arial) kein Bezug zur TU erkennbar, d.h. mir fehlt einfach ein verbindendes Element zwischen Print- und Präsentationsbereich. Daher würde ich die Verwendung der Frontpage auch in PowerPoint-Präsentationen für Headings empfehlen.


Just my 2 cents,
Tomi

Gesperrt

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