Studiengebühren die 2. -- Ist euch das bewusst?

Moderator: Aktive Fachschaft

Felix
Neuling
Neuling
Beiträge: 2
Registriert: 15. Apr 2004 10:05
Wohnort: Frankfurt am Main

Beitrag von Felix »

@ [LoN]Kamikaze:

Na man koennte glatt meinen da studiert noch ein alt '68er...

Oder haben Deine Eltern nur gute Erziehungsarbeit geleistet? :wink:

Mal im Ernst: Das ist mit Sicherheit heutzutage (Weltpolitische Sicherheitslage und so) keine gute Idee, denn mit solchem Verhalten provoziert man tastsaechliche Gesetzesaenderungen a la US, selbst bei SPD gefuehrter Bundesregierung. Und so etwas ist weder in Deinem noch in meinem Interesse, schliesslich haben wir (noch) einen Rechtstaat.

Ich denke eine entschlossenere und ueberhaupt existierende Oeffentlichkeitsarbeit ist da vielleicht der Sache dienlicher. Aktionen wie ein Besuch in Karlsruhe sind doch ausserdem lustig...

Jan
Gast

Beitrag von Jan »

So etwas könnte man kippen (wenn es bereits da ist), indem die Studenten (weitestgehend) geschlossen einfach nicht Zahlen.
Für Erstsemester vor allem bei beschränkten Studiengängen wäre das allerdings kaum machbar.


Ein Newsletter an alle Studierenden (und ehemalige) würde auch mehr (Menschen) erreichen als so ein kleiner Thread irgendwo im nirgendwo.

Benutzeravatar
chrschn_fs
Ehemalige Fachschaftler
Beiträge: 100
Registriert: 14. Jul 2004 09:19
Wohnort: Darmstadt
Kontaktdaten:

Beitrag von chrschn_fs »

Yankee hat geschrieben:Wieviele Studenten gibt es in Deutschland? Vielleicht 2 Millionen? Wieviele sind davon gegen Studiengebühren? Wer von diesen würde demonstrieren gehen?
Ich befürchte nicht genug. Nicht etwa, weil sie sich nicht betroffen fühlen, sondern weil sie regisgnieren. *seufz*
Yankee hat geschrieben:Ist es nicht so, dass in der momentanen Gesellschaft sich jeder lediglich mit seinen eigenen Problemen auseinandersetzt?
Wen interessiert es schon, dass Studenten Studiengebühren zahlen müssen ausser den Studenten und vielleicht einen Bruchteil der Eltern?
Ich denke schon, dass die Umstände jetzt schon ganz andere sind, als bei den "Langzeit"-Studiengebühren. Ich habe damals auch aktiv an dem Protesten mitgewirkt, und musste mir mehr als einmal -- sogar von den eigenen Komilitonen -- anhören: "Studier mal lieber statt hier zu demonstrieren."

Aber ich glaube, in dem Falle sind die Chancen besser, den Menschen klar zu machen, dass es hier nicht nur um Studiengebühren geht, sondern um eine schleichende "Verwirtschaftlichung" des gesamten Bildungssystems. Die ganzen Eltern merken doch jetzt schon, wie die Qualität der öffentlichen Schulen nachlässt, dass sie ihre Kinder in die Schülerhilfe schicken müssen, weil im Unterricht nicht mehr der nötige Stoff vermittelt wird. Was hat die Pisa-Studie bundesweit damals für Aufsehen gesort, wie viele Interessenverbände haben sich damals für eine Verbesserung des deutschen Bildungsstandards eingesetzt (die Ergebnisse davon seien mal dahin gestellt...). Und wenn wir tatsächlich diese Menschen erreichen, und sie sich indirekt mit betroffen fühlen, können wir uns sicherlich mehr Gehör verschaffen.
Yankee hat geschrieben:Wer würde uns denn in der Politik vertreten? Wo ist unsere Lobby? Selbst als wir letztes Jahr zusammen mit den Gewerkschaften 25000 Mann und Frau in Wiesbaden waren, welcher Politiker hat sich hingestellt und gesagt: "Ja, eigentlich haben die doch recht"? Es ist klar, dass wir alle sparen müssen. Natürlich sparen die Politiker dann da, wo der Widerstand am geringsten ist, unter anderem bei uns.
Unsere größten Problem damals waren, dass

1. viele Menschen (logsicher Weise) kein Verständnis für "Langzeitstudenten" (= "Sozialschmarotzer") haben, wenn sie nicht selbst mal studiert haben und die Situation kennen, und

2. unsere Proteste, besonders die in Wiesbaden, total untergingen in dem Massenprotest gegen sämtliche Sozialreformen. Es waren ja nicht nur wir Studenten alleine betroffen, sondern noch viele andere Einrichtungen und Gruppen, denen die Einschnitte zugegebener Maßen noch viel mehr weh getan haben, als uns. Und da diese Reformen auch als "Gesamtkonzept" gesehen wurden, bei dem es ja um ein gigantischen Sparvolumen ging, haben auch viele Politiker keine echte Alternative gesehen, als eben überall, wo's geht, Gelder zu streichen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Damals ging es um viele Bereiche, sehr viele Menschen waren in irgend einer Weise betroffen, da gab's kein Verständnis für uns. Wenn es bald in den ersten Ländern Studiengebühren geben wird, haben wir (hoffentlich) die Aufmerksamkeit für uns alleine.
Yankee hat geschrieben:Das war dreitausend Jahre so und wird auch immer so sein. Es ist ungerecht, ja, aber wohl schwer zu ändern.
Sollen wir jetzt alle heulen gehen?
Yankee hat geschrieben:Wenn wir auf die Straße gehen, müssten wir hunderttausende sein, damit es einen wirklichen Eindruck macht. Bei den Hartz4-Protesten hat sich ja wenigstens gezeigt, dass die Politiker Massen-Bewegungen wahrnehmen, aber wir Studenten sind wohl eben noch keine solche Massen-Bewegung.
...
Wir brauchen eine Lobby. Wie wir daran kommen, ist die Frage, nicht, ob wir streiken oder nicht. Politik wird nicht auf der Straße gemacht, sondern in Konferenzräumen und Sitzungssälen.
Trotzdem müssen wir uns erstmal Gehör verschaffen, uns in das Bewußtsein der Menschen und Politik rufen! Wenn wir uns nicht wehren, und alles einfach geschehen lassen, weiss doch keiner, was da eigentlich passiert! Und das fängt bei jedem von uns selbst an!

Ich würden deinen Satz also umforumlieren: Politik wird erst auf der Straße (und vor allem in den Loppyhallen) gemacht, und dann in den Konferenzsälen.

Darum: Redet mit euren Komilitonen, euren Freunden, den Eltern, Tanten, Onkels, Omas, Chefs, und wem ihr sonst noch die Ohren voll labern könnt! Macht auf uns und unser baldiges Problem aufmerksam! Mundpropaganda ist die beste Propaganda, besser als Plakate, Zeitungsartikel oder Fernsehspots! Die jetzigen Regierungen im Bund und den Ländern wollen alle wiedergewählt werden, und sie wissen alle, dass die Stimmung im Volk momentan nicht gerade für die aktuelle Politik spricht!
Schönen Gruß,

Christian
[Fachschaft Informatik]

Benutzeravatar
[LoN]Kamikaze
Windoof-User
Windoof-User
Beiträge: 36
Registriert: 24. Jun 2004 09:54
Wohnort: Odenwald
Kontaktdaten:

Beitrag von [LoN]Kamikaze »

Felix hat geschrieben:@ [LoN]Kamikaze:

Na man koennte glatt meinen da studiert noch ein alt '68er...

Oder haben Deine Eltern nur gute Erziehungsarbeit geleistet? :wink:

Mal im Ernst: Das ist mit Sicherheit heutzutage (Weltpolitische Sicherheitslage und so) keine gute Idee, denn mit solchem Verhalten provoziert man tastsaechliche Gesetzesaenderungen a la US, selbst bei SPD gefuehrter Bundesregierung. Und so etwas ist weder in Deinem noch in meinem Interesse, schliesslich haben wir (noch) einen Rechtstaat.

Ich denke eine entschlossenere und ueberhaupt existierende Oeffentlichkeitsarbeit ist da vielleicht der Sache dienlicher. Aktionen wie ein Besuch in Karlsruhe sind doch ausserdem lustig...
Ich glaube nicht das Studenten ohne Regelverstöße, seien sie nun gesetzlicher oder gesellschaftlicher Natur, ausreichend aufmerksamkeit erregen können. Die 68er haben viel erreicht... zwar erst nachdem ihre Bewegung zusammengebrochen ist, aber ihre Auswirkungen sind bis Heute spürbar. Auch wenn wir das nicht aufgrund der selbstverständlichkeit mit der wir sie erleben nicht wahrnehmen.

Wenn die Gesellschaft die Studenten nicht respektiert oder wahrnimmt dann ist das ein Fehler in der Gesellschaft und nicht der Studenten. Entsprechend deutlicher muss man werden, da die gewöhnlichen Werkzeuge der Gesetzgebung nicht greifen und der sozialen Gerechtigkeit nicht mehr dienlich sind. Bildungsfreiheit ist ein hohes gut, das eigentlich nicht nur von denen die es beanspruchen verteidigt werden sollte.
Bild

This message board produces between 100 and 300 errors and violations of XHTML 1.0 Transitional per page call.

Benutzeravatar
Robert
Ehemalige Fachschaftler
Beiträge: 511
Registriert: 6. Okt 2004 17:38
Wohnort: DA

Beitrag von Robert »

wie wärs wenn wir einfach vor roland kochs haus demonstrieren?
der wohnt in eschborn das ist net weit .. genaue adresse kann ich auch besorgen, muss ich nur mal vorbeifahren und gucke wie die straße da heißt *g*

ach ja .. und zu den demos und so: ich bin ja noch erstie .. aber von studenten partys hab ich schon lange vor der immatrikulation gehört und wann und wo es mal welche gibt .. von demos kriegt man nie was mit. da findet irgendwie zu wenig werbung statt finde ich.

holgman
Endlosschleifenbastler
Endlosschleifenbastler
Beiträge: 175
Registriert: 15. Apr 2004 00:37

Beitrag von holgman »


A.
Nerd
Nerd
Beiträge: 649
Registriert: 22. Apr 2004 15:11
Wohnort: Heidelberg

Beitrag von A. »

Ich zitiere jetzt mal einfach quer durch...

Yankee hat geschrieben: Selbst als wir letztes Jahr zusammen mit den Gewerkschaften 25000 Mann und Frau in Wiesbaden waren, welcher Politiker hat sich hingestellt und gesagt: "Ja, eigentlich haben die doch recht"?
45.000 bitte. Das Problem dort war, dass die Studenten mit vielleicht 5000 davon vollkommen untergegangen sind.
[LoN]Kamikaze hat geschrieben: Wirksam sind Proteste erst wenn sie ungenehmigt stattfinden und die Polizei mit Wasserwerfern kommt. Damit bewegt man sich zwar außerhalb de rechtlichen Raumes, aber die Gesellschaft zwingt ja gerade dazu, da man sonst nicht ernstgenommen wird.
Ich erinnere jetzt mal an die diversen Aktionen in Frankfurt letztes Jahr. Unter anderem die "lustige Schnitzeljagd: wir suchen die CDU-Zentrale" mit 400-500 Leuten (hätt mir fast den Fuss an nem Polizeihelm gebrochen), die Aktion bei der Sparkasse mit anschliessender Spontandemo quer durch die Innenstadt und den Weihnachtsmarkt und das "Abschlussding" mit zehnminütiger Besetzung des Schauspielhauses (ja, war bei allen dabei).

Im Schnitt haben wir dafür vielleicht 5-6 Zeilen im Lokalteil der Zeitung bekommen, bei der FR auch schon mal 20. Aber das wars.

(Zu der versuchten "Besetzung" des Landtags in Wiesbaden will ich jetzt gar nix sagen.)
Yankee hat geschrieben: Vielleicht würde es jemanden jucken, wenn die wissenschaftlichen Mitarbeiter streiken?
Was man denen durchaus antragen sollte angesichts von 250 aktuell bedrohten Stellen, weil Herr Koch gewisse 30 Millionen bereits verplante Euro nicht rausrücken will.
Felix hat geschrieben: Mal im Ernst: Das ist mit Sicherheit heutzutage (Weltpolitische Sicherheitslage und so) keine gute Idee, denn mit solchem Verhalten provoziert man tastsaechliche Gesetzesaenderungen a la US, selbst bei SPD gefuehrter Bundesregierung. Und so etwas ist weder in Deinem noch in meinem Interesse, schliesslich haben wir (noch) einen Rechtstaat.
In dem unser AstA vom VS Hessen abgehört wird (wurde).
Jan hat geschrieben: So etwas könnte man kippen (wenn es bereits da ist), indem die Studenten (weitestgehend) geschlossen einfach nicht Zahlen.
Derartige Versuche gab es in Baden-Württemberg, als dort die Verwaltungsgebühren von 40 Euro eingeführt wurden: Man zahlte auf ein Sperrkonto bei einem Anwalt, und gab eine entsprechende Erklärung bei der Uni ab. Das ganze wurde schliesslich als gescheitert erklärt, als kurz vor Ende der Abgabefrist nur ca 5% der Studenten dies genutzt hatten.
Robert hat geschrieben: wie wärs wenn wir einfach vor roland kochs haus demonstrieren?
der wohnt in eschborn das ist net weit .. genaue adresse kann ich auch besorgen, muss ich nur mal vorbeifahren und gucke wie die straße da heißt *g*
Hmm, ich glaube das hatten wir schon mal vor, oder? Oder sollte das ein Eierbombardemont werden?

Aus jeden Fall ham wirs gelassen, ich glaub wegen der "relativ grossen" Polizeipräsenz dort...

Benutzeravatar
AnotherErstie
Mausschubser
Mausschubser
Beiträge: 57
Registriert: 8. Okt 2004 19:18
Wohnort: Babenhausen

Beitrag von AnotherErstie »

Wenn ich das Wort "Studiengebühren" höre, dann bekomme ich Zahnfleischbluten und mir wird schlecht.
---Dagegen-----
Wenn ich was dagenen tun kann, dann mache ich das auch

Benutzeravatar
Yankee
Kernelcompilierer
Kernelcompilierer
Beiträge: 441
Registriert: 2. Jul 2004 00:05
Wohnort: Melbourne

Beitrag von Yankee »

in bearbeitung %>

miust verdödelt, text steht unten. wenn ein moderator hier vorbeischaut, bitte diesen post löschen, danke.
Zuletzt geändert von Yankee am 13. Nov 2004 18:05, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Yankee
Kernelcompilierer
Kernelcompilierer
Beiträge: 441
Registriert: 2. Jul 2004 00:05
Wohnort: Melbourne

Beitrag von Yankee »

Ich glaube Ihr habt mich nicht verstanden.

Ich war auch an vielen der Streik-Aktionen im letzten Jahr beteiligt, weil ich auf der einen Seite gehofft habe, dass die Mühe der organisierenden Kräfte vielleicht doch Früchte tragen würde, zum anderen, weil ich es als wichtig erachte, aufzustehen, wenn mir etwas nicht passt.

Um jedoch unseren Misserfolg, denn nur das war es letztes Jahr, zu hinterfragen, habe ich gewisse Probleme, der wir als Studentenschaft gegenüber stehen, zum Ausdruck gebracht.

Nein chrschn, ich will nicht zum Heulen aufrufen, genauso wenig wie ich geneigt bin, zu resignieren. Allerdings lassen bei mir die Ereignisse des letzten Jahres die Befürchtung hochkochen, dass wir nur eine kleine Chance haben.
Es ist angebracht, unsere Vorgehensweisen zu hinterfragen und vielleicht neue Modelle des Widerstandes zu entwickeln, wie auch immer die dann aussehen mögen.

Und sorry, chrschn, wenn Du glaubst, dass die Straße einen entscheidenen Einfluss auf die Politik hat, dann lebst Du in meinen Augen hinter dem Mond.
Das war wohl das letzte Mal bei den Griechen und ihrer direkten Demokratie der Fall.

Ich wiederhole noch einmal meine wichtigste These:
Fast jeder Bundesbürger ist ausreichend mit seinen eigenen Problemen versorgt und wird sich nicht für die Belange einer Minderheit interessieren.

gitte
Ehemalige Fachschaftler
Beiträge: 50
Registriert: 23. Feb 2004 11:21
Wohnort: Darmstadt

Beitrag von gitte »

Die Entscheidung ist verkündigt:

Der Bund hatte die Kompetenzen NICHT!

A.
Nerd
Nerd
Beiträge: 649
Registriert: 22. Apr 2004 15:11
Wohnort: Heidelberg

Beitrag von A. »

wie bei der derzeitigen Zusammensetsung des entscheidenden BVG-Senats zu erwarten.

für faule: http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 13,00.html

bzw. DPA-Meldung vom Ticker (10:14 Uhr):
Bundesverfassungsgericht macht Weg für Studiengebühren frei

Karlsruhe (dpa) - Das Bundesverfassungsgericht hat den Weg für die Einführung von Studiengebühren frei gemacht. Das vor zweieinhalb Jahren erlassene bundesweite Gebührenverbot verletzt das Gesetzgebungsrecht der Länder und ist damit nichtig. Das entschied das Gericht in Karlsruhe. Damit gab der Zweite Senat der Normenkontrollklage von sechs unionsgeführten Bundesländern gegen die ins Hochschulrahmengesetz aufgenommene Regelung statt. Rot-Grün hatte die Gebührenfreiheit fürs Erststudium zwingend festgeschrieben.

Benutzeravatar
6(sic)6
BASIC-Programmierer
BASIC-Programmierer
Beiträge: 109
Registriert: 9. Dez 2004 20:49
Wohnort: Darmstadt
Kontaktdaten:

Beitrag von 6(sic)6 »

Ok, nun ham wir den Salat. Wie sieht es mit der Tendenz des Landes Hessen aus Studiengebühren zu erheben? Weiß da jemand was genaueres?
Doubt me! Hate me!
You're the inspiration I need!!

Benutzeravatar
Jtb
Nerd
Nerd
Beiträge: 604
Registriert: 20. Jan 2004 12:36
Wohnort: Darmstadt-Eberstadt
Kontaktdaten:

Beitrag von Jtb »

mmh, irgendwie ist das widersprüchlich:
Der Bund käme nur dann zum Zug, wenn die Einwohner von Ländern mit entgeltpflichtigen Hochschulen erheblich benachteiligt würden oder gravierende Wanderungsbewegungen in die gebührenfreien Länder zu erwarten wären.
und
Gegner fürchten, dass künftig Hochschulen in Ländern ohne Studiengebühren überlaufen sein werden.
Ich muss jetzt entweder mit dem Gedanken spielen wesentlich mehr zu arbeiten (sobald ich über eine Grenze komme, fällt Beihilfe und damit 60% der Kosten der Krankenkasse sowie irgendso ein Familienzuschlag in Höhe von ca 140 € weg) oder ob ich nach Mainz wechsle.. :(
Mal sehen wie lange die in den Hessen für Studiengebühren brauchen und ob das Gesetz dann nicht gleich gekippt wird..
mfg Jens

..etwas gutes hat der Terrorismus - man sieht wie der Staat die Demokratie mit Füssen tritt :(

A.
Nerd
Nerd
Beiträge: 649
Registriert: 22. Apr 2004 15:11
Wohnort: Heidelberg

Beitrag von A. »

Ich nehm mal an, der erste Vorstoss von Herrn Koch kommt erst in den Semesterferien - er timed das ja immer recht genau bzgl. Protesten...

Gesperrt

Zurück zu „Ankündigungen“