Übung 6

Napfton
Windoof-User
Windoof-User
Beiträge: 24
Registriert: 5. Apr 2011 10:21

Übung 6

Beitrag von Napfton » 25. Jun 2012 10:34

Hi

ich habe folgende Fragen zur Lösung der 6.Übung:

- Für Transparency wurde inc() und dec() ohne für mich ersichtliches muster verwendet, sprich mal wurde der Wert als Äquivalenzklasse genommen zB [0,0] und dann wieder [dec(128,0)]. Kann man das analog verwenden? Ich hätte jetzt bei der entsprechenden Aufgabe mit der beschränkung "auf eine Nachkommastelle" einfach jeweils die entsprechenden Werte hingeschrieben und nur inc/dec für Bereiche verwendet. Allerdings finde ich könnte man doch grundsätzlich immer Werte verwenden solange Nachkommastellen angegeben sind oder?

- In der Lösung der 1 sind in Test 1.3, 1.4 und 1.8 keine Werte aus den String Klassen verwendet, das ist soweit gewollt? Sprich man kombiniert bei Pairwise wirklich nur die werte einmal sprich man würde String dann leer lassen? Wie funktioniert das beim echten testen? Wenn ich null übergebe wird die Anwendung doch kaum vernünftig mit width und height rechnen...

- In der 2 d) das ging auch aus den Folien nicht richtig hervor, was bedeutet denn genau abhängig? In den Folien steht wenn beide Parameter das Verhalten des Programms steuern. In der Aufgabe wäre das ja nur width+height, wenn die nicht mehr abhängig wären, welche Kombinationen würden denn dann wegfallen (und damit die Anzahl der Testfälle verringern)? Und warum steht in der Lösung "nur noch die Paare zwischen den abhängigen Parametern" dann sind doch keine Parameter mehr abhängig oder hab ich was überlesen?

Vielen Dank für die Antworten!

Gruß

lauder
Erstie
Erstie
Beiträge: 11
Registriert: 18. Apr 2012 08:27

Re: Übung 6

Beitrag von lauder » 26. Jun 2012 11:25

Hallo,

@1: Hier kann beides verwendet werden, so lange man den Wert von inc/dec(Randbedingung) hinschreiben kann. Bei sehr großen Zahlen oder vielen Nachkommastellen kann es aber einfach übersichtlicher sein mit inc/dec zu arbeiten.

@2: Wie gestern in der Übung besprochen gitl, dass wenn bei einem Testfall für eine Variable kein Wert ausgewählt ist, dann darf irgendein gültiger Wert genommen werden. Das soll darauf hindeuten, dass bei diesem Testfall die besagte Variable quasi frei ist und einfach nur gültig sein muss.

@3: Da width und height abhängig sind müssen alle Kombinationen auch beim paarweisen Testen abgedeckt sein. width und height werden jeweils mit drei Eingaben getestet, weshalb sich daraus 9 Testfälle ergeben. Fällt die Abhängigkeit weg kann man auf drei Testfälle reduzieren, indem bei jedem Testfall sowohl der Wert von width als auch von height variiert wird. Und ja, du hast was überlesen: transparency ist von width und height abhängig.

Viele Grüße
Marius

Napfton
Windoof-User
Windoof-User
Beiträge: 24
Registriert: 5. Apr 2011 10:21

Re: Übung 6

Beitrag von Napfton » 26. Jun 2012 13:06

Hi,

@2: Also könnte man auch wieder "SE2rulez" verwenden, ja?

@3: Würden dann die 3 Testfälle etwa so Aussehen

Test1: width=0, height=0
Test2: width=342, height=568
Test3: width=2400, height=1960

Aber im prinzip könnten alle Kombinationen drankommen aus den ursprünglichen 9 nur das halt nur noch 3 gefragt sind weil jetzt unabhängig?

Danke und Gruß

lauder
Erstie
Erstie
Beiträge: 11
Registriert: 18. Apr 2012 08:27

Re: Übung 6

Beitrag von lauder » 26. Jun 2012 13:11

Hallo,

@2: richtig.

@3: Genau, diese drei Testfälle würden alles abdecken wenn height und width unabhängig sind. Die Kombination der Werte ist dabei dann egal.

Viele Grüße
Marius

Antworten

Zurück zu „Archiv“