Umstellung der Druckquota?

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Thomas
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Re: Umstellung der Druckquota?

Beitrag von Thomas »

Michl hat geschrieben:Man sollte das Drucken von Scripten nur auf dem Drupierer erlauben und die Druckquote statt monatlich pro Semester vergeben (300 Seiten?).
Wie soll man Skripte von anderen Drucksachen unterscheiden können, außer über die Seitenzahl?
„Die Universität steht nunmehr vor der Aufgabe, die Lehre vor Qualitätseinbußen zu schützen, damit der dort vorhandene sehr gute Ruf gehalten wird.“
Rechenschaftsbericht des TU-Präsidiums 2009-2010 (Seite 20), angesichts von aktuell 23.000 Studenten und vor G8

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Michl
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Re: Umstellung der Druckquota?

Beitrag von Michl »

Thomas hat geschrieben:
Michl hat geschrieben:Man sollte das Drucken von Scripten nur auf dem Drupierer erlauben und die Druckquote statt monatlich pro Semester vergeben (300 Seiten?).
Wie soll man Skripte von anderen Drucksachen unterscheiden können, außer über die Seitenzahl?
Da fällt mir spontan auch kein anderes Unterscheidungsmerkmal ein. Aber das Verbot von Skriptausdrucken hängt ja wohl auch allein von der Seitenzahl ab, ich kann mir keinen anderen Grund vorstellen weshalb die RBG Skriptausdrucke verbieten sollte außer der erhöhten Auslastung der Drucker durch die hohen Seitenzahlen bei Skripten. Vielleicht kann da ja jemand von der RBG mal was zu sagen?

cdn
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Re: Umstellung der Druckquota?

Beitrag von cdn »

der Vorschlag, die Druckquota auf den normalen Druckern so zu belassen und dafür auf dem Drupierer eine zusätzliche Quota für größere Sachen (evtl. auch pro Semester) einzuführen findet meine volle Zustimmung. So wird der Anreiz kleiner größere Sachen auf den "kleinen" Druckern auszuführen, was sicher alle Benutzer begrüßen. Große Druckaufträge führen auf den normalen Druckern in der Regel zu Chaos und großen Verzögerungen für alle.

Tobias
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Re: Umstellung der Druckquota?

Beitrag von Tobias »

Michl hat geschrieben:Aber das Verbot von Skriptausdrucken hängt ja wohl auch allein von der Seitenzahl ab, ich kann mir keinen anderen Grund vorstellen weshalb die RBG Skriptausdrucke verbieten sollte außer der erhöhten Auslastung der Drucker durch die hohen Seitenzahlen bei Skripten.
Im Zweifelsfall fehlt immer das Geld. ;)
http://www.rbg.informatik.tu-darmstadt. ... erordnung/ (§6)
http://www.rbg.informatik.tu-darmstadt. ... g/#drucken (Letzter Absatz)
Wise people talk, because they have something to say; fools, because they have to say something. (Plato)

haase
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Re: Umstellung der Druckquota?

Beitrag von haase »

Michl hat geschrieben:
Osterlaus hat geschrieben: Und das willst du genau wie prüfen?
Entweder hier: https://printer.rbg.informatik.tu-darms ... 1/printers oder aber auf meinem Laptop im Druckerstatus.
Wo findest du dort Tonerinformationen, an denen du bestimmen könntest, ob sich der Ausdruck von 50 Seiten nun lohnt oder nicht?
Tobias hat geschrieben:Was mich noch interessieren würde: Bezieht sich das Quota auf ganze Blätter oder werden beide Seiten einzeln gezählt?
Wenn mich nicht alles täuscht, werden gedruckte Seiten abgerechnet, also bei beidseitigem Druck auch zwei gedruckte Seiten.
cdn hat geschrieben:der Vorschlag, die Druckquota auf den normalen Druckern so zu belassen und dafür auf dem Drupierer eine zusätzliche Quota für größere Sachen (evtl. auch pro Semester) einzuführen findet meine volle Zustimmung.
Woher stammt der Vorschlag? Hier im Thread konnte ich ihn nicht finden ;) Außerdem wird das chaotisch, wenn man erst zwei Quotakonten hat. Vielleicht wäre es aber möglich, die Quota generell zu erhöhen und auch Ausdrucke am Drupierer über die (einheitliche!) Quota abzurechnen.

fetzer
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Re: Umstellung der Druckquota?

Beitrag von fetzer »

haase hat geschrieben:Wo findest du dort Tonerinformationen, an denen du bestimmen könntest, ob sich der Ausdruck von 50 Seiten nun lohnt oder nicht?
Auf dem Druckerdisplay: Da wird ab einer gewissen noch möglichen Seitenzahl - bei den Druckern müssten es 150 bis 200 Seiten sein - eine Meldung angezeigt, dass der Toner ausgetauscht werden müsste. CUPS müsste da meines Wissens sogar auch eine Fehlermeldung schmeissen, zumindest tat er das bei meinen Farbdruckern immer, wenn die Patronen noch halb leer waren.

Dr. Joe
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Re: Umstellung der Druckquota?

Beitrag von Dr. Joe »

fetzer hat geschrieben:
haase hat geschrieben:Wo findest du dort Tonerinformationen, an denen du bestimmen könntest, ob sich der Ausdruck von 50 Seiten nun lohnt oder nicht?
Auf dem Druckerdisplay: Da wird ab einer gewissen noch möglichen Seitenzahl - bei den Druckern müssten es 150 bis 200 Seiten sein - eine Meldung angezeigt, dass der Toner ausgetauscht werden müsste.
Und nun nehmen wir einmal an, du weisst daher (oder auch von den angesammelten Ausdrucken, die du in den Fächern siehst), dass der eine Drucker nur noch dünn druckt, der andere aber genug Toner hat. Wie steuert man gezielt den versorgten Drucker an?

Zur eigentlichen Frage: Eigentlich finde ich eine semesterweise abgerechnete Quota sinnvoller, da ich öfters mal auf über 50 Seiten im Monat komme, in anderen Monaten fast gar nicht drucke. Ich verstehe aber auch die Einwände und mache daher folgenden Vorschlag:
Die Druckquota eines vergangenen Monats sollte mit Beginn des neuen Monats nicht gleich verfallen, sondern irgendwie eingeschränkt erhalten Bleiben: Zum Beispiel einen weiteren Monat oder zur Hälfte.
Das erhöhte die Flexibilität ohne die gefürchteten Nebenwirkungen.
Der Schein meines Profils trügt: Ich bin nicht Dr. - und genauso wenig Windoof-User!

fetzer
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Re: Umstellung der Druckquota?

Beitrag von fetzer »

Dr. Joe hat geschrieben:Und nun nehmen wir einmal an, du weisst daher (oder auch von den angesammelten Ausdrucken, die du in den Fächern siehst), dass der eine Drucker nur noch dünn druckt, der andere aber genug Toner hat. Wie steuert man gezielt den versorgten Drucker an?
Einfachste Möglichkeit: Man sagt der RBG bescheid, die den Drucker vermutlich vom Netz nehmen. Und wenns spät Abends ist zieht man den Stecker - was ganz andere Probleme mit sich ziehen kann, wenn der Druckserver trotzdem noch den Drucker als solchen ansteuern will. Dann verschwinden möglicherweise 50% aller Drucke am Ende im Nirvana...

Zum Thema zurück: Ich würde es gut heissen, wenn man am Ende des Semesters ein größeres Druckquote hätte und dafür in den vorhergehenden Monaten etwas weniger. Ich drucke normalerweise meine Aufgabenblätter Ende des Semesters, um mich gut auf Klausuren vorbereiten zu können. Gerade im Sommer ist das von Vorteil, im Herrengarten gibts nunmal keine Steckdosen. Da reichts dann gelegentlich nicht, dafür brauche ich aber in den ersten Monaten nichts.
So gesehen würde das für ein Semesterquota von 300 Seiten sprechen. Auf der anderen Seite ist es kritisch, da so schnell die Drucker verstopfen, wenn viele Leute ihre 300 Seiten gleichzeitig raushauen. Eventl. könnte man das durch eine Seitenbegrenzung der Dateien, welche man drucken will, verhindern? Ist das möglich?

Weishaupt
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Re: Umstellung der Druckquota?

Beitrag von Weishaupt »

Leider kommen hier die meißten arg vom Thema ab. Zur eigentlichen Fage: Ich bin klar für eine Erhöhung der Quota. Ich war schon zu jeder Zeit im Pool, und wirklich Stau oder Behinderung durch einen längeren Druck habe ich noch nie erfahren. Und wenn es nun mal zwei Minuten dauert, dann ist das halt so.

Bei der Semesterweisen Umstellung bin ich allerdings skeptisch.

haase
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Re: Umstellung der Druckquota?

Beitrag von haase »

Ich frische das Thema nochmal auf. Folgende Vorgehensweise gefällt mir sehr gut, ich würde sie mal mit der RBG besprechen: Zu Beginn des Semesters wird die Quota rücksichtslos auf 200 Seiten gesetzt. Anschließend werden monatsweise 50 Seiten aufgeschlagen. Erst zum Semesterende verfällt das Guthaben, zwischenzeitlich kann man es ansparen. So könnten einerseits zu Vorlesungsbeginn die Skripte gedruckt werden; und anderen können zum Ende hin Vorlesungsfolien ausdrucken.

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