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Frage zu Exercise 11 Task 2

Verfasst: 23. Feb 2010 10:26
von evel
In Task 2d) soll man die Größen von pk und sk in CFS für den gegebenen Goppa-Code ausrechnen (m=19, t=11).
Nun wird in der Musterlösung gesagt, dass die Formeln aus dem Skript benutzt wurden, nur wenn ich m und t dort einsetze erhalte ich nicht die Werte aus der Lösung!?!
Abgesehen davon, verstehe ich auch gar nicht, woher die Parameter-Größen im Skript auf Seite 44 kommen. Vielleicht hat da ja jemand durchgeblickt und kann mir weiterhelfen?
Vielen Dank.

Re: Frage zu Exercise 11 Task 2

Verfasst: 23. Feb 2010 12:15
von Richie
Hi,

also zumindest zu deiner ersten Frage kann ich sagen, dass die Musterlösung da wohl nicht ganz korrekt ist. Ich habe für die Signaturgröße auch einen anderen Wert raus, für die Größe von pk habe ich allerdings den Wert der MuLö

Die Werte im Script ergeben sich wohl daraus, wie Goppa-Codes konstruiert sind(?), schätze ich mal.

Re: Frage zu Exercise 11 Task 2

Verfasst: 23. Feb 2010 12:34
von evel
naja.. dass die sich aus der Konstruktion der Goppa-Codes ergeben (sollen) ist mir auch klar! Ich versteh halt nur nicht wie.
Zum Beispiel bei der Länge der Signatur ist dort (t-1)*m +log2(t) angegeben.
Und ich konnte bisher nur folgende Überlegungen anstellen:
die Signatur bestehlt aus (s,j), wobei s = gamma_H(h(h(m)||j)). Ein Urbild von gamma_H liegt in {0,1}^n oder?
Weil doch H eine (n-k)xn - Matrix ist. n ist bei den angegebenen Goppa-Codes 2^m. Dazu kommt dann noch die Länge von j.
Aber wie lande ich denn damit bei der angegebenen Länge? Wo ist der Denkfehler?

Re: Frage zu Exercise 11 Task 2

Verfasst: 23. Feb 2010 15:49
von evel
Ich hab meinen Fehler gerade gefunden: der decoding-Algorithums gamma_H hat Urbilder in {0,1}^(n-k).
Da die Bilder aber in {0,1}^n liegen, müsste die Hashfunktion f doch auch nach {0,1}^n abbilden oder (Seite 43 im Skript)? Das hat nämlich zumindest bei mir Verwirrung verursacht.