kleine Frage zum Script

jak
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kleine Frage zum Script

Beitrag von jak »

Aehm... auf Seite 69, Beispiel 8.10:

es wird behauptet, dass psi berechenbar ist. es wird angenommen, dass phi_j terminiert. nun wird eine fallunterscheidung gemacht, die ich nicht ganz verstehe:

wir nehmen an, sigma terminiert mit einer laufzeitbeschraenkung kleiner als die von phi_j. wieso wird diese fallunterscheidung gemacht? dann weiter im zweiten fall:
es wird behauptet, dass (falls das sigma also nciht mit weniger als schritten als phi_j terminiert) dann theta zurueckgegeben werden muss. das verstehe ich nicht, denn es kann ja sein, dass sigma definiert ist, aber einfach nur mehr laufzeit braucht...

aehm... war das verstaendlich? ich hoffe ja :)


mfg

jak

Simon Siegler
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Beitrag von Simon Siegler »

Die Fallunterscheidungen ergeben sich aus der Struktur des Programms PSI in Abbildung 8.2. Auch die Funktionswerte von PSI ergeben sich aus der Definition in Abbildung 8.2.

Wenn PSI terminiert, dann muss einer der Fälle eingetreten sein, in denen continue auf 0 gesetzt wird. Diese Fälle werden nun unterschieden. Natürlich liefert PSI dann den im jeweiligen Fall an die Variable res zugewiesenen Wert als Ergebnis, also SIGMA(z), wenn SIGMA mit Schranke b für die Eingabge z terminiert, andernfalls THETA(z), falls \(\varphi_y\) mit Schranke b für die Eingabge z terminiert.

Der Fall, das beide Bedingungen falsch sind, kann nicht eingetreten sein, da angenommen wurde, dass PSI terminiert.

HTH

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