Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Elementer
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Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von Elementer »

Hi,

bei dem Literal l(Y,A,A) würde mich mal interessieren wie man auf das eine positive Ergebnis kommt. Weil in diesem Fall muss doch gelten

a(A):- l(X,A,Y),l(Y,A,A)

der einzige Fakt wo passen würde wäre l(y,x,x). Aber diese stimmt ja dann nicht mit l(X,A,Y) überein.

gruß

b00m3r
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von b00m3r »

Ich habe die Aufgabe jetzt so verstanden, dass mir a(A):- zu prüfenden Literale

a(A):-L(X,A,Y) dort gibt es für jedes positive genau eine Belegung und für ein negatives auch höchstens eins -> Alles gut ist determinantes Literal
a(A):-L(A,X,Y) dort gibt es bei den positiven Beispiel schon für das erste A=v zwei mögliche Belegungen der Variablen --> kein det. Literal
a(A):-L(X,Y,A) dort existiert für jedes positive ein Ausprägung aber die Bedingung für die negativen Beispiele z.B. A=r gibt es ebenfalls zwei mögliche Ausprägungen und es darf für die negativen höchstens eins geben.


Gruß,
Mark

f_spitz
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von f_spitz »

Moin,

aber wie kommt man dann auf p=1 und n= 2 bei l(Y,A,A) ?

Es wird doch bereits die Regel l(X,A,Y) als geltend angenommen.
Diese soll doch verfeinert werden, indem man die Bedingungen prüft.
Also muss doch bei der Prüfung von l(Y,A,A) auch weiterhin l(X,A,Y) gelten und dann
finde ich keine Beispiele die abgedeckt werden.

Also irgendwo steckt bei mir der Denkfehler?!

Die Berechnung der ersten 3 Literale bzw. p/n-Werte ist klar.

Vielleicht kann eine/r weiterhelfen,
Danke,
Gruß Flo

Elementer
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von Elementer »

Ja genauso gehts mir auch. Ich versteh das auch nicht so ganz...

Ich kann es mir höchstens durch den Fakt l(v,v,v) erklären. Dieser deckt sowohl l(X,A,Y) und l(Y,A,A) ab. Ist das korrekt?

b00m3r
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von b00m3r »

Diese Aufgabe entspricht doch ungefähr jener aus Beispielklausur 1 wo man sagen musste warum Lital S(x...) nicht gilt. Ich versteh euer Problem nicht?

Hab doch den Lösungsansatz aufgeschrieben. Ich nehm auch mal stark an, dass er stimmt.

Man schaut sich ganz Stumpf die einzelnen Literale nach Eindeutigkeit an.
für jedes A setzt ihr eines der positiven / negativen Beispiele ein und fertig ist der Lack da sieht man ganz schnell das bei dem l(X,A,Y) jedes einmal abgedeckt wird und die anderen beiden verstoßen gegen die Definiton aus den Folien 4 ILP S. 50


Aufgabe lautet welches der Literale ist für den Head a(A) determinant. Es wird nichts davon gesagt das ein Literal bisher in der Regel ist.

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l.d126
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von l.d126 »

Hallo,
beim l(X,Y,Z) haben wir beim p 2 statt 1.(mit n bekommen wir auch 3).
Gibt es dort ein Fehler oder haben wir falsch berechnet?
Danke.

f_spitz
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von f_spitz »

@ b00m3r: Du sprichst doch hier von Aufgabe c) und überprüfst ob sie Literale determinat sind.

Unser Problem jedoch liegt wie oben beschrieben bei Aufgabe a) und bezieht sich dort auf
die Zeilen 4 und 5 der Tabelle. Wie kommt man dort auf die p- bzw. n-Werte. ?

also: l(Y,A,A) p=1 und n=0 (laut Lösung)
l(X,Y,Z) p=1 und n=3

wieso???


Vielleicht könnte sich der "Lösungsmacher" mal kurz dazu äußern.

Dankeschööön,
Gruß Flo

b00m3r
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von b00m3r »

Genau ich spreche von der 7c ui da hab ich ja mächtig daneben gelegen.


Oki gut, dann zu Aufgabe 7a)
In der Aufgabe steht das die Regel a(A) gelernt werden soll und als erstes Literal l(X,A,Y) gegeben ist. Im ersten Schritt muss man nun alle positiven und negativen Beispiele die
l(X,A,Y) abdeckt rausschreiben. Das definiert dir dein X und dein Y.
Heißt positive Beispiele für l(X,A,Y) = l(v,v,v), l(y,w,r), l(x,y,s), l(y,x,x) negativ Beispiele: l(u,r,r), l(v,s,s), l(v,t,w), l(x,u,y)

Mit den nun gewonnen X und Y Werten sollte es jetzt kein Problem sein die Tabelle auszufüllen.

b00m3r
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von b00m3r »

Elementer hat geschrieben:Hi,

bei dem Literal l(Y,A,A) würde mich mal interessieren wie man auf das eine positive Ergebnis kommt. Weil in diesem Fall muss doch gelten

a(A):- l(X,A,Y),l(Y,A,A)

der einzige Fakt wo passen würde wäre l(y,x,x). Aber diese stimmt ja dann nicht mit l(X,A,Y) überein.

gruß
was ist mit l(v,v,v) ?

f_spitz
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von f_spitz »

b00m3r hat geschrieben:Genau ich spreche von der 7c ui da hab ich ja mächtig daneben gelegen.


Oki gut, dann zu Aufgabe 7a)
In der Aufgabe steht das die Regel a(A) gelernt werden soll und als erstes Literal l(X,A,Y) gegeben ist. Im ersten Schritt muss man nun alle positiven und negativen Beispiele die
l(X,A,Y) abdeckt rausschreiben. Das definiert dir dein X und dein Y.
Heißt positive Beispiele für l(X,A,Y) = l(v,v,v), l(y,w,r), l(x,y,s), l(y,x,x) negativ Beispiele: l(u,r,r), l(v,s,s), l(v,t,w), l(x,u,y)

Mit den nun gewonnen X und Y Werten sollte es jetzt kein Problem sein die Tabelle auszufüllen.

danke...genau das war mir unklar....

JinRo
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von JinRo »

b00m3r hat geschrieben:
Elementer hat geschrieben:Hi,

bei dem Literal l(Y,A,A) würde mich mal interessieren wie man auf das eine positive Ergebnis kommt. Weil in diesem Fall muss doch gelten

a(A):- l(X,A,Y),l(Y,A,A)

der einzige Fakt wo passen würde wäre l(y,x,x). Aber diese stimmt ja dann nicht mit l(X,A,Y) überein.

gruß
was ist mit l(v,v,v) ?
so wie ich das rate, hängt das mit den m(..) werten zusammen? würde man bei l(Y,A,A) nur die Variablen aus den m(..)Fakten zulassen, kommt man nur auf 1pos. und 1 neg. aber diese "rate-methode" ist denke ich nur zufall, da sie bei l(X,Y,Z) fehlschlägt ... kann da jmd was zu sagen?? welche literale man da einrechnet und warum?

cheers

4ajnik
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von 4ajnik »

l(v,v,v) ist das einzige, dass in frage kommt. ich wage mal zu behaupten, dass alles andere keinen Sinn ergibt.

Gruß

4ajnik
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von 4ajnik »

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a(v):- l(v,v,v), l(v,v,v).
a(x):- l(y,x,x), l(y,x,x).
das wären doch 2 positive beispiele für

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a(A):- l(X,A,Y), l(X,Y,Z). 
oder?

apfel
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Re: Beispielklausur Aufgabe 7 a)

Beitrag von apfel »

Ja genau, p ist 2 (nicht 1) für l(X,Y,Z), weil man für A zwei Werte findet (v und x), so dass a(A) ein positive Beispiel ist und gleichzeitig l(X,A,Y), l(X,Y,Z) gilt.Das habe ich irgendwann korregiert. Leider habe ich aber diesen thread nicht gelesen, sonst hätte ich das gleich klar gestellt.

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