Übung 11.1b

mister_tt
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Übung 11.1b

Beitrag von mister_tt » 19. Jan 2011 16:14

Hallo,

Mich irritiert bei Aufgabe 11.1b etwas die Schreibweise \(\ddot{\phi}(m_1l_1^2 + m_2l_2^2) = ...\) Muss man das in Klammern in der Blockdiagrammdarstellung irgendwie beachten? Ne, oder? Aus der Blockdiagrammdarstellung müsste man doch nur \(\phi = ...\) ablesen können, oder?

Viele Grüße und Danke,
Simon

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Re: Übung 11.1b

Beitrag von Firehouse » 20. Jan 2011 10:46

ging mir auch so, aber jetzt habe ich erfahren, dass da wohl ein * stehen soll..

also \(\ddot{\phi} * (m_1l_1^2 + m_2l_2^2) = ..\) so machts nämlich auch sinn, dass man \(1/x\) benutzen soll.

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Re: Übung 11.1b

Beitrag von mister_tt » 20. Jan 2011 11:33

:D Achso, Danke... Ich habe das als Funktionsparameter gelesen und das macht dann einfach keinen Sinn ^^

mister_tt
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Re: Übung 11.1b

Beitrag von mister_tt » 20. Jan 2011 19:24

Und das \(g\) auf der rechten Seite? Ein Versehen und wir dürfen es ignorieren oder ein Systemeingang, den wir auch benutzen dürfen oder dürfen wir g als Konstante annehmen und damit als Wirkfaktor aufschreiben?

Des Weiteren wird es sehr hässlich und unübersichtlich, wenn wir die Systemeingangssymbole nur einmal hinschreiben dürfen... Dürfen wir die auch mehrfach benutzen und an unterschiedliche Stellen schreiben? Das würde uns allen das Leben erleichtern...
Und wenn nicht: Wenn sich Linien überkreuzen, aber kein Punkt an der Kreuzung ist, gilt das als "Nicht Berühren", richtig?

Viele Grüße,
Simon

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igor.a
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Re: Übung 11.1b

Beitrag von igor.a » 21. Jan 2011 12:17

Mit etwas Mühe kann man auch eine Zeichnung hinbekommen, die einigermaßen überschaubar aussieht und wo sich nur 2 Linien kreuzen :)

mister_tt
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Re: Übung 11.1b

Beitrag von mister_tt » 21. Jan 2011 17:41

Ja, das löst das Problem an sich aber nicht...

dschneid
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Re: Übung 11.1b

Beitrag von dschneid » 21. Jan 2011 18:30

Ich sehe da kein großes Problem (zumindest falls du noch die Sache mit \(g\) meinst).

Das System ist exakt dasjenige aus Übung 3 (die Aufgabe mit dem Pendel) und in diesem Kontext ist es logisch, \(g\) als Konstante aufzufassen, denn man kann zwar die Längen der Arme des Pendels oder den Winkel zwischen ihnen, außerdem die Massen in den Waagschalen ändern, aber eben nicht die Schwerkraft. Aber auch ohne dieses Wissen kann man per Ausschlussverfahren drauf kommen: Da alle Systemeingänge aufgezählt sind, \(g\) nicht darunter und ebensowenig eine Zustandsgröße ist, kann es nur eine Konstante sein.

Also hast du dir die Antwort ja schon selbst gegeben. Deiner Auffassung, wann Linien in Kreuzungen verbunden sind, stimme ich zu.

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Re: Übung 11.1b

Beitrag von mister_tt » 23. Jan 2011 19:43

dschneid hat geschrieben:Deiner Auffassung, wann Linien in Kreuzungen verbunden sind, stimme ich zu.
Das meinte ich und das beruhigt mich :-) Ob sich jetzt zwei oder 90 Linien kreuzen, ist ja egal, man muss trotzdem wissen, wie man es zeichnen muss ^^

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