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Re: Übung3

Verfasst: 29. Okt 2009 11:11
von k_b
Hallo,

Ich habe gerade Probleme mit komischen Werten bei Aufgabe 1.
ich scheine gerade bei der Wahl von lamda und mü richtig noch was falsch zu machen. Dass ich die Formeln auf Folie 6 nutzen muss weiß ich.
Ich hab jetzt für Admin A: lamda = 1(wegen 1 Rechner pro Tag) mü = 0,5 (wegen A braucht einen halben Tag zum Bearbeiten)
für Admin B: lamda = 1 (wegen 1 Rechner pro Tag) mü = 0,25( wegen B braucht einen vietel Tag zum Bearbeiten)

Wenn ich diese Werte nehme bekomme ich bei Admin A für w(mittlere AUfenthaltszeit der Aufträge) einen negativen Wert raus und das kann ja sicherlich nicht stimmen.

Kann mir grad mal je amnd auf die Sprüne helfen?

Danke schonmal ;)

Re: Übung3

Verfasst: 29. Okt 2009 11:51
von p00lboy
Was hat denn Admin A für eine Auslastung...?

Re: Übung3

Verfasst: 29. Okt 2009 12:34
von conny
@p00lboy ich würde t3 und t7 zusammenfassen, da dies eine zusammenführung des Stromkreislaufs und des Benzinkreislaufs wär, welche dazu führt, dass der motor startet. man könnte natürlich auch noch einen Zustand dazu erfinden welche als zwischenschritt von t3 und t7 dient. Und meiner meinung nach, ist dieses problem ja "nur" informell was heißt, ich kann damit machen was ich will, hauptsache es ist noch korrekt :)

Re: Übung3

Verfasst: 29. Okt 2009 13:19
von k_b
Hallo,

hehe ... akuter Fall von Verwechslung von Bedienrate und Bedienzeit :oops: Warum ichs verwechselt hab, sag ich jetzt aber hier nicht, da bekäm der ein oder andere bestimmt nen Lachkrampf :oops:

Aber danke für die schnelle Antwort ;)

Re: Übung3

Verfasst: 29. Okt 2009 17:11
von Benjamin Blümchen
Das von uns zu erzeugende Petrinetz soll nach Aufgabenstellung "sicher" sein, also eine Platzkapazität von max 1 haben.
Mir ist mit dem folgenden Hinweis:
plane hat geschrieben:
Also, es sollten sagen wir mal 2 Teilkreise erkennbar sein (Benzinkreis, Startkreis(Zündvorgang)), die zusammen dazu führen das der Motor startet.

aber nicht klar, wie ich diese beiden Teilkreise zusammenführen soll, ohne dass in P3 dann 2 Tokens sind.
Hat da jemand eine Idee?

Re: Übung3

Verfasst: 29. Okt 2009 18:13
von Niggi
guten abend : )

das petrinetz will nicht. kann uns vielleicht jemand sagen, was das schließen der zündkontakte rein technisch bewirkt? soweit ist klar, dass die zündkontakte geladen werden, und durch das schnelle öffnen selbiger ein zündfunke entsteht. aber wann und warum werden sie wieder geschlossen? oder müssen sie erst geschlossen werden, um sie überhaupt öffnen zu können?

gruß. antwort wäre lieb.

Re: Übung3

Verfasst: 29. Okt 2009 21:17
von p00lboy
@ conny: Man kann doch auch beides separat ausführen kann, es dann aber in einem Zustand zusammenlaufen lassen, zB in den Zustand P3...?!

@ Benjamin: Letzte bunter Foliensatz. Folie 21

Re: Übung3

Verfasst: 29. Okt 2009 21:42
von Benjamin Blümchen
Ok. Dann mal konkret an diesem Beispiel:
Hier mussen sowohl in Platz "A cardreader is needed" also auch in Platz "A cardreader is available" jeweils ein Token sein, damit die Transition "Allocate the cardreader" feuert.
Wenn diese feuert, dann wandern ja quasi die beiden Token aus Platz "a cardreader is needed" und "a cardreader is available" in den Platz "no cardreader is available".
In Platz "no cardreader is available" sind nun also nach feuern der Transition "Allocate the cardreader" zwei Tokens, was aber nach der Kapazitätsbeschränkung für ein sicheres Petrinetz mit max. Anzahl Tokens = 1 je Platz nicht sein darf.

Deshalb ist mir nicht klar, wie ich zwei Teilnetze eines Petrinetzes unter der Bedingung eines sicheren Netzes mit k<=1 zusammenführen soll.
Evtl. kann mir hier jemand auf die Sprünge helfen...

Re: Übung3

Verfasst: 29. Okt 2009 22:13
von Benjamin Blümchen
Wenn auf Folie 13 im gms-03-col der folgende Absatz:

Schaltbereite Transitionen können schalten („feuern“), wobei eine
Marke aus jedem Eingangsplatz weggenommen und in jeden
Ausgangsplatz eine Marke hinzugefügt wird.

so zu verstehen ist, dass Token auch verschwinden können, weil sie vom Eingangsplatz weggenommen werden, aber nicht mehr auf einen Ausgangsplatz gelegt werden, ist die Sache geklärt.

Wenn aber gilt, dass auf jedem Eingangsplatz ein Token wegenommen wird und dieses jeweils auf allen Ausgangsplätzen der Transition hinzugefügt wird, also vervielfältigt wird, verstehe ich nicht, wie ich die beiden Teile des Petrinetzes, unter der Eigenschaft sicher zu sein, verbinden soll...

Re: Übung3

Verfasst: 29. Okt 2009 22:18
von m_stoica
nö, nach dem feuern bekommt jeder Ausgangsplatz nur einen Token mehr und nicht die Summer der Eingangstokens mehr.

Re: Übung3

Verfasst: 30. Okt 2009 00:28
von flo0
Guten Morgen,
ich wollte mit euch noch eine Hilfestellung teilen, die ich gerade gefunden habe für Petrinetze
http://books.google.com/books?id=12c7x3 ... q=&f=false
In meinem Graphen sind allerdings noch Konsturkte vorhanden bei denen t5 schaltet, mit P1 in der Menge der Präpositionen und in der Menge der Postpositionen.
Ich habe meinen Graphen nicht ganz ohne Hilfe fertig bekommen. Leider sind mir zu spät diese Problemstellen aufgefallen, um auch dafür eine Eklärung zu bekommen.
Zu der Frage bezüglich A1 d). Lest euch mal die Folie 8 des 3ten Foliensatzes durch. Man würde ja denken (lambda = müh) => alles Butter.
Viel Spaß denen, die nur noch sauber abschreiben.
Und viel Erfolg/Glück dem Rest