Übung3

tobiasp
Mausschubser
Mausschubser
Beiträge: 70
Registriert: 5. Okt 2008 23:08

Übung3

Beitrag von tobiasp »

Hi zusammen,

wir haben ein paar Fragen zur 3. Übung:

Können wir bei der Aufgabe A1) davon ausgehen, dass die Ankunftszwischenzeiten mit ner Exponentialverteilung modelliert werden können, auch wenn Rechner ja eher kaputt gehen, wenn sie vorher länger nicht kaputt waren :)

Bei der A2 a) ist uns nicht-Autoschraubern nicht ganz klar, was mit t4 "SChließe Zündkontakte" gemeint ist. Wir haben zwar schon ein schönes Netz aber t4 will nicht wirklich reinpassen, weil wir eben nicht wissen, was das bewirken soll ^^

Danke schonmal,
Gruß, Tobias

Benutzeravatar
Katrin
Erstie
Erstie
Beiträge: 13
Registriert: 20. Nov 2005 15:27

Re: Übung3

Beitrag von Katrin »

Hai,

zu A2)
Bei der Beschreibung fehlt mir irgendwie die Aktion "Schlüssel weiter als Zündung drehen", um den Anlasser zu starten. Kann es sein, dass "Schließe Zündkontakte" damit gemeint ist?

Bei meinem Petrinetz müsste ich zwei "Dummytransaktionen", zum Sammeln von Kanten vor einem Zustand, hinzufügen. Ist das erlaubt? Oder ist mein Netz damit sowieso schon falsch?

Viele Grüße ... :)

c_elbert
Erstie
Erstie
Beiträge: 19
Registriert: 24. Apr 2006 11:39
Kontaktdaten:

Re: Übung3

Beitrag von c_elbert »

Ich frage mich auch wie der ganze Zusammenhang beim Starten eines Autos ist
Muss ich mir jetzt unbedingt ein Buch über Fahrzeugstartvorgänge besorgen

Sollen wir uns die genauen Zusammenhänge jetzt aus den Fingern saugen?

f_jakob
Mausschubser
Mausschubser
Beiträge: 50
Registriert: 27. Okt 2009 14:05

Re: Übung3

Beitrag von f_jakob »

Ich finde die Aufgabestellung auch etwas eigenartig. Man hätte zumindest den Ablauf als Begleittext dazupacken können, der dann in ein Petrinetz modelliert werden muss.

Zum Thema Zündkontakte: http://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%BCndkontakt
Wenn ich die Beschreibung richtig verstanden habe, wird ein Funke erzeugt, wenn die Zündkontakte geöffnet werden.
Also: Strom ist auf dem Zündverteiler -> Zündkontakte zu -> Benzin in den Zylinder -> Zündkontakte auf / Zündfunke erzeugen

Ich bin aber auch alles andere als Experte auf dem Gebiet :roll:

Was mir auch fehlt ist ein Zustand in Richtung "Benzin im Zylinder", da es ja ein Unterschied ist, ob Benzin in der Einspritzanlage oder im Zylinder ist. Zumal es ja auch extra Aktionen dafür gibt. komischkomisch...

Blubberer
Mausschubser
Mausschubser
Beiträge: 56
Registriert: 28. Apr 2009 03:29

Re: Übung3

Beitrag von Blubberer »

ich versteh das prinzip der petrinetze, aber den startvorgang kann ich mit DIESEN zuständen überhaupt nicht nachvollziehen! -.-

robert.n
Nerd
Nerd
Beiträge: 673
Registriert: 29. Sep 2008 19:17

Re: Übung3

Beitrag von robert.n »

Blubberer hat geschrieben:ich versteh das prinzip der petrinetze, aber den startvorgang kann ich mit DIESEN zuständen überhaupt nicht nachvollziehen! -.-
Dito. Wir hatten schon mehrere gute Ansätze, aber es hat immer irgendwas kleines gefehlt.

Ich werde drüber schlafen, vllt. bin ich danach schlauer.

jonas
Endlosschleifenbastler
Endlosschleifenbastler
Beiträge: 177
Registriert: 5. Okt 2008 21:35
Wohnort: DA

Re: Übung3

Beitrag von jonas »

Petrinetze meine ich auch verstanden zu haben. Dieser Ablauf erschließt sich mir als Auto-Leihe allerdings ebenfalls nicht.
Aufgabenstellung:
[..]Achten Sie darauf, dass der Motor
nur gewollt, nicht aber ungewollt wieder stoppt.
Der Autoschrauber meines Vertrauens sagte mir, dass man den Anlasser nach dem Startvorgang immer deaktiviert - würde der parallel zum Motor bei laufen ginge er kaputt.
Also gehört das "deaktivieren des Anlassers" seiner Meinung nach zum Startvorgang - wie deaktiviere ich aber dann den Motor? Und wieso steht in einer Aufgabenstellung was von "Startsequenz" und "starten" um dann etwas zum "stoppen" zu fordern?

Wenn ich bei der ganzen Geschichte noch beachten möchte das nur gewisse Knoten markiert sind und eine "Aktion" je eine solche Marke von den Eingangszuständen nimmt und je eine zu den Ausgangszuständen leitet muss ich auch aufpassen was ich wo als Voraussetzung definiere da ich sonst zu wenige Markierungen bekommen kann...

Benutzeravatar
DC-GS
Computerversteher
Computerversteher
Beiträge: 330
Registriert: 2. Mär 2006 13:18

Re: Übung3

Beitrag von DC-GS »

Keine Sorge jonas, wenn man da keine Ahnung hat wie Autos funktionieren ist man bei der Aufgabe keinesfalls im Nachteil. Im Gegenteil, man ist klar im Vorteil.

Um den Startvorgang simpel zu gestallten sind zu viele Aktionen möglich.
Wenn man es halbwegs realistisch machen möchte, fehlt die Hälfte an möglichen Zuständen.


*edit*
Damit man hier ein funktionierendes (und realistisches) Petrinetz erstellen kann, muss man einen Übergang von Transition zu Transition erlauben, da die Zwischenzustände fehlen. Das aber laut Definition nicht möglich.
Zuletzt geändert von DC-GS am 28. Okt 2009 14:55, insgesamt 1-mal geändert.

mariusssl
Mausschubser
Mausschubser
Beiträge: 70
Registriert: 7. Apr 2008 22:24

Re: Übung3

Beitrag von mariusssl »

Die Aufgabenstellung ist fürs Klo, hab dieses Semester echt keine Zeit mich noch 2 Stunden damit zu beschäftigen wie ich son scheiss Auto starte *etwas nen hals schieb weil gerade ewig lang im internet gesucht hab und zu keiner zufriedenenstellenden Lösung gekommen*

grrrrrrrrrr

:D

Benutzeravatar
jan_k
Mausschubser
Mausschubser
Beiträge: 66
Registriert: 7. Jul 2009 15:39
Kontaktdaten:

Re: Übung3

Beitrag von jan_k »

Ich hab jetzt bei der A2 ein Petrinetz in dem die Transition 5 fehlt. Habe ewig versucht diese Transition noch einzubauen, aber meiner Meinung nach fehlt da ein Zustand, sodass das ganze auch sinnvoll bleibt.
Wenns keine Punkte gibt, kann ich auch nichts mehr dran ändern..
Bin allgemein wenig zufrieden mit der aktuellen Hausübung. Ich hoffe mal die nächste wird wieder etwas besser.

Benutzeravatar
plane
Computerversteher
Computerversteher
Beiträge: 337
Registriert: 21. Okt 2005 00:18

Re: Übung3

Beitrag von plane »

Hi,

also kurz was Allgemeines. Viele von euch waren heute in der Sprechstunde und hatten genauso die Probleme mit Aufgabe 2.
Gut, erstmal vorneweg, es wird nicht nur eine Lösung für diese Aufgabe geben, sondern bestimmt mehrere. Schreibt die euch richtig erscheinende Lösung hin und notfalls einen Kommentar an die Seite was ich nicht logisch erschienen ist. Wichtig ist, dass das Petrinetz korrekt ist und der Rest der Aufgabe dazu auch korrekt gelöst ist. Autogeeks werden mit der Aufgabenstellung sowieso nicht mehr Freunde...achso, wir modellieren hier nicht den Motor sondern den Startvorgang.

Nun zu einzelnen Kommentaren, ich denke t5 sollte gleich zu Beginn passieren, der Schlüssel steckt im Schloss und der Schlüssel wird auf Zündung gedreht. Mit Hilfe der Batterie wird dann etwas mit dem Anlasser passieren.

Batterie wird mehrmals gebraucht, ja, um eine Art Memory Effekt zu haben, da wird die Batterie öfters brauchen, kann eine Transition von der Batterie weggehen und gleich wieder zu ihr zurückkommen. Damit ist gewährleistet, dass zu einem späteren Zeitpunkt die Batterie wieder verfügbar ist und geschaltet werden kann.

Also, es sollten sagen wir mal 2 Teilkreise erkennbar sein (Benzinkreis, Startkreis(Zündvorgang)), die zusammen dazu führen das der Motor startet.

In diesem Sinne noch frohes Schaffen

Benutzeravatar
DerInformator
Mausschubser
Mausschubser
Beiträge: 98
Registriert: 24. Okt 2008 13:02
Wohnort: DA

Re: Übung3

Beitrag von DerInformator »

Hallo,

ich habe noch eine Frage:
und zwar... dürfen wir uns neue Zustände selber erfinden? oder Aktionen weglassen?

weil wir das Problem haben, dass wir entweder noch Zustände bräuchten oder uns eine Aktion übrigbleibt (t4 bleibt bei uns übrig)

(Edit: jetzt bleibt beim 2ten Ansatz t1 übrig :S)
Zuletzt geändert von DerInformator am 28. Okt 2009 23:03, insgesamt 1-mal geändert.
"Do not go where the path may lead, go instead where there is no path & leave a trail"

Benutzeravatar
conny
Windoof-User
Windoof-User
Beiträge: 26
Registriert: 4. Sep 2009 18:38

Re: Übung3

Beitrag von conny »

darf ich zwei aktionen zusammenfassen z.B. tx und ty zu txy

p00lboy
Mausschubser
Mausschubser
Beiträge: 68
Registriert: 24. Nov 2006 19:46
Wohnort: im (theoretischen) geographischen Zentrum Europas

Re: Übung3

Beitrag von p00lboy »

@ derInformatiker: Also lieber Zustände erfinden als weglassen. Aber dazu eine gute Begründung schreiben, wieso du die neu erfundenen Zustände brauchst.

@ conny: Kannst du mit Bezug auf die Aufgabe sagen, welche Transitionen du wieso zusammenfassen willst. Vll können wir dann mehr dazu sagen, oder dir helfen.

@ alle: Ich hatte gestern eine Gruppe in der Sprechstunde, die meinte unter Bezug auf das Skript, dass wenn eine Transition von mehreren Zuständen abhängt nicht beide Zustände belegt sein müssen, damit die Transition feuern kann. Ich lese das Skript anders. Siehe bunten Foliensatz -> Folie 21.

Benutzeravatar
Tigger
Kernelcompilierer
Kernelcompilierer
Beiträge: 404
Registriert: 26. Okt 2007 17:35
Wohnort: Hofheim
Kontaktdaten:

Re: Übung3

Beitrag von Tigger »

plane hat geschrieben:
Batterie wird mehrmals gebraucht, ja, um eine Art Memory Effekt zu haben, da wird die Batterie öfters brauchen, kann eine Transition von der Batterie weggehen und gleich wieder zu ihr zurückkommen
Auf Folie 12 steht aber, dass Kanten nur zwischen 2 unterschiedlichen Knoten verlaufen dürfen. Außerdem haben wir kein Transitionsereignis, das diesen Vorgang logisch beschreibt.

Antworten

Zurück zu „Archiv“