wie wars?

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marlic
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Wie wars

Beitrag von marlic »

Bei mir naja

Übrigens:

Hier gibts (irgendwann) Ergebnisse: https://www.dekanat.informatik.tu-darms ... mester=08S
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Maradatscha
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wie wars?

Beitrag von Maradatscha »

???


mist michi war um sekunden schneller

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marlic
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Re: wie wars?

Beitrag von marlic »

"Copy & Passed"

Wahlspruch der Plagiatoren

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E.d.u.
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Re: Wie wars

Beitrag von E.d.u. »

fand sie ziemlich schwieriger als die probeklausur... zum bestehen müsste reichen aber soo toll war sie nicht :/

Drudge
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Re: wie wars?

Beitrag von Drudge »

Also bei mir war es ein Massaker!!!
Ich wurde noch nie von einer Klausur so vorgeführt wie hier in CE.

Habe mich bei der Warteschlangenaufgabe einmal verrechnet und musste alles nochmal zeichnen. Hat mich natürlich viel zu viel Zeit gekostet. Aber selbst ohne Zeichenfehler gab es für solche Aufgaben eigentlich zu wenig Punkte.
Gleiches fand ich auch bei der Pretrinetzaufge total daneben. Da gab es für den Baum, bei dem uns der Deadlock auffallen sollte nur drei Punkte. Also selbst wenn ich weiß wie der aussehen würde bräuchte ich wohl ca 3-4 Minuten. Allerdings weiß man sowas in einer Klausur ja nicht vorher.

Naja, ich versuche es mit Humor zu nehmen und habe vielen von euch zumindest geholfen in dem ich den Schnitt etwas drücke, sofern es was bringt. Würd mich ja gerne in einen Keller einsperren, aber es wartet ja noch DKE und Mathe3. ^^
Zuletzt geändert von Drudge am 1. Sep 2008 11:25, insgesamt 1-mal geändert.

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E.d.u.
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Re: wie wars?

Beitrag von E.d.u. »

die bestehensgrenze war schon bei 40 von 100 ... wie wars in alten semestern? wurde sie trotzdem noch runtergesetzt?

pandiz
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Re: wie wars?

Beitrag von pandiz »

Die Klausur war sehr disbalanciert. Ich bin unzufrieden, weil man objektiv nicht zeigen konnte, was einer gelernt hat.

Die Aufgaben Petrinetz und Warteschlange waren sehr einfach, haben extrem viel Zeit gekostet und haben sehr wenig Punkte gebracht für den Zeitaufwand.

Dafür war die Zeit für für die Aufgaben, bei denen man denken sollte auch nicht genug und es waren meistens sehr spezifische Fragen gestellt, für die man aber auch wenig Punkte holen konnte.

Und im Allgemeinen war das zentrale Thema der Vorlesung (zeitkontinuierliche simulation) in der Klausur nicht besonders gut vertreten. Die Aufgaben waren nicht an den Hausübungen und Probeklausur orientiert.

Es kann sein, dass ich die 40 Punkten bekomme, bin aber unglücklich darüber, dass ich nicht zeigen konnte, was ich gelernt habe.

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oren78
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Re: wie wars?

Beitrag von oren78 »

also ich für mein teil fand die klausur derb heftig,

erst recht wegen der überraschenden 90 Minuten dauer, alleine deswegen und dem druck den ich mir gemacht habe hab ich vieles ausgelassen...vieles falsch beantwortet was eigentlich (zum teil) nicht schwer war...vieles einfach so nicht verstanden (theoreie fragen war ja mal einfach die krönung)

ich finde es traurig das nach der ganzen mühe (praktikas, folien durchpauken, übungen samt probklausur mehrmals durchrechnen, und dann noch einen sehr detailierten zettel aufschreiben der auch viel arbeit gekostet hat) alles in den sand gesetzt wurde...ich war mir mir in keiner klausur wie CE so selbstsicher, eigentlich hatte ich von vorne rein angenommen ich würde bestehen und noch mit 'ner top-note dazu... naja, wurde heute eines besseren belehrt.

wie auch immer, hab unseren Prof. Stryk deswegen auch 'ne lange mail geschrieben, mal schauen was da an feedback zurückkommt...
pandiz hat geschrieben:Die Aufgaben waren nicht an den Hausübungen und Probeklausur orientiert.
vollkommen meine rede...ich nenne nur'n beispiel: schaltfunktionen
"Unter allen menschlichen Entdeckungen sollte die Entdeckung der Fehler die wichtigste sein.", Stanisław Jerzy Lec

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Maradatscha
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Re: wie wars?

Beitrag von Maradatscha »

das war zuviel
jetzt kommts drauf an ob beim ersten mal durchrechnen sehr viele fehler passiert sind. Nochmal durchlesen war gar nicht drin.

pandiz
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Re: wie wars?

Beitrag von pandiz »

Ja, ich gehe davon aus, dass die Bestehgrenze auf ~ 30 Punkte sinkt. Letztes Jahr muss sie < 30 gewesen sein, hat man mir heute gesagt.

Gruss

citta
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Re: wie wars?

Beitrag von citta »

Seh ich ähnlich. Hab vor der Klausur gedacht, dass sie einfacher wird, also ungefähr das Niveau der Probeklausur, nur halt 30min länger. Was wirklich drankommt, konnte man schlecht einschätzen. In der Klausur hätte ja alles zwischen Gott und der Welt drankommen können, weil die Folien voller Stoff/irgendwelchen Beispielen (Schaukel?/Tank?/oder doch lieber linearer Schwinger?) überquellten.

Die Aufgaben an sich waren nicht wirklich schwer, aber oft unterpunktet, so dass ich ständig in Panik geriet. Dann noch die ganzen technischen Schwierigkeiten: Bei der Platinenaufgabe musste man zwischen Tabelle und Graphik hin- und herblättern, was mich mit meinem minimalen Kurzzeitgedächtnis wieder in der Zeit zurückwarf. Glaube, das war auch an einer anderen Stelle der Fall. Die karierten Striche waren so dick, dass man die eigenen eingezeichneten Striche (also die Belegungen) kaum erkennt und dann nochmal paarmal durchziehen musste. Eine Validierung der Klausur würden diese Ärgerlichkeiten aufdecken...

Wie auch den anderen hier ärgert mich am meisten, dass man nicht die Leistung zeigen konnte, die man eigentlich hat (bzw. behauptet zu haben). Ich mag diesen Stil der "Schwierigkeit" nicht, also das man die Schwierigkeit durch den Zeitdruck anhebt. Da bin ich nicht der Typ dafür... ist in anderen Fächern aber genauso.

Aber was solls, zum Bestehen sollte es allemal reichen. Also ist das eher Jammern auf hohem Niveau.

SebFreutel
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Re: wie wars?

Beitrag von SebFreutel »

Fertiggeworden bin ich auch nicht, die letzten zwei Aufgaben fehlen mir fast komplett, durchgelesen oder gar nachgerechnet hab ich auch nichts, und wohl selten versucht wie hier so schnell die wichtigsten Stichpunkte hinter die Aufgaben zu klatschen (wobei, GdI1 war glaub ich auch nicht so ohne).
Auch wenn natürlich die Notengrenzen von vornherein tiefer liegen als normal, es also gar nicht geplant ist dass man alles bearbeiten muss, ich finde man hat trotzdem einfach ein schlechteres Gefühl dadurch nach der Klausur und der Zeitdruck steigt während der Klausur - rein psychologisch. In FGdI 1/2 vor 1/1,5 Jahren war das irgendwie schöner, da hieß es: "es gibt 5 Aufgaben, 4 reichen für die volle Punktzahl, wer die 5. bearbeitet kann damit Fehler in den andern Aufgaben ausgleichen" - eigentlich dasselbe Prinzip wie hier, trotzdem war ich da nicht unter Zeitdruck und hatte nach 4,5 bearbeiteten Aufgaben eher ein positives "mehr gemacht als nötig"-Gefühl. Weiß nicht wie das andern geht, mir fiel das heute so auf.

Die Queuing- und Petrinetz-Aufgabe fand ich auch nicht so ganz dem Aufwand nach bepunktet. Geschickterweise hätt ich sie dann gar nicht erst gemacht, sondern stattdessen mal hinten weitergeschaut, aber es waren halt doch die Aufgaben, die zu den Leichtesten in der Klausur zählten, die fast-sicheren Punkte wollt ich dann doch nicht verschenken.
pandiz hat geschrieben:Die Aufgaben waren nicht an den Hausübungen und Probeklausur orientiert.
Das finde ich wiederum nicht, im Gegenteil wurden ja sogar Aufgaben (mindestens eine) direkt aus den Hausübungen übernommen: die, bei der allgemeine und spezielle Lösung einer DGL gefragt waren, kam mir doch sehr bekannt vor (glaube Ü1, A2 wars).
Und z.B. die Petri-Netz-Aufgabe war analog zu Probeklausur und Hausübung, da konnte man langsam auch auf das "Welche problematische Situation lässt sich hier erkennen?" mit "Deadlock!" antworten, ohne sich den Graph anzuschauen (viel mehr problematische Situationen hatten wir ja auch nicht), auch die Queuing-Aufgabe lief genauso wie die in der Probeklausur und fast so wie die in der entsprechenden Hausübung.
Und Gleichgewichtslagen, Stabilität, Steifigkeit, Populationsdynamik... waren ja auch alles Aufgaben zu denen es je eine Übung gab. Nur manches musste halt noch so angepasst werden, dass man keinen Taschenrechner benötigte, drum war wohl in den Hausübungen insgesamt mehr zu rechnen als hier.
oren78 hat geschrieben:ich nenne nur'n beispiel: schaltfunktionen
in der Probeklausur war dazu ja eine Aufgabe, in den Hausübungen halt nicht, weil es die letzte Vorlesung (vor der Probeklausur) war und die Übung nicht mehr hätte besprochen werden können. Aber wieauchimmer, ich bezweifle auch dass ich die Aufgabe hätte lösen können, wenn ich denn so weit gekommen wäre... das Thema hatte ich in der Probeklausur nur etwas überflogen und in den Folien ebenso.

Naja, alles in allem denk ich nicht dass es schlecht wird, das Übungen-Durchrechnen am Vortag hat mir schon einiges gebracht, vor allem dass ich nicht mehr lang überlegen musste was jeweils zu tun ist, sonst wärs mit der Zeit noch knapper geworden.

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MisterD123
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Re: wie wars?

Beitrag von MisterD123 »

die schaltfunktionenaufgabe aus der klausur war ziemlich gleich der aus der problklausur. die erste teilaufgabe war halt kurz überlegen wie man aus nem winkel und ner geschwindigkeit die geschwindigkeiten in x und y-richtung rausbekommt, aber das ist relativ simpel, sinus/cosinus halt, die zweite war dann genau wie in der probeklausur schaltfunktion angeben, nur diemal nicht mit q(x,y)=y weil halt die ebene schief war, also q(x,y)=y-g(x) wobei g ja die gegebene ebenengerade war und die dritte teilaufgabe war auch wieder gleich, "welche werte bleiben gleich bei kollision und welche ändern sich". naja position bleibt gleich, geschwindigkeiten ändern sich und nehmen aber je nach dem ob man energieverlust beim abprall mitbetrachtet oder wegabstrahiert in der summe ab bzw bleiben gleich.

Pavel
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Re: wie wars?

Beitrag von Pavel »

im großen und ganzen kann ich SebFreutel zustimmen. In der Klausur war kein Roter Faden erkennbar - vielmehr hat man offenbar willkürlich Informationen aus den Folien haben wollen. Die einzelnen Aufgaben waren zwar dem anspruch angemessen bepunktet aber angesichts des absichtlich erzeugten Zeitdrucks nicht für diese Art Klausur geeignet.

Alles in allem eine durchwachsene Klausur zu einer langweiligen Vorlesung. Schade, da ich das Thema an sich interessant finde. Ich hoffe angesichts der kommenden Seminare, dass der Fachbereich didaktisch noch besseres auf Lager hat.

yourmaninamsterdam
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Re: wie wars?

Beitrag von yourmaninamsterdam »

Ich hab auch schonmal bessere Klausuren gesehen. Folgende Dinge würde ich bemängeln:
- Die Bepunktung war ziemlich seltsam. Zeitaufwändige Aufgabe gaben oft unverhältnismäßig wenige Punkte.
- Die Klausur war zeitlich so angelegt, dass man sich schon seit der ersten Minute unter Druck gesetzt fühlte. Insbesondere ist es dann ungünstig, wenn bei der Schaltfunktionsaufgabe dann erstmal ne halbe Seite text steht und die Komplexität deutlich gegenüber der Probeklausur und den anderen Aufgabe abrupt ansteigt.
- Die Multiple-Choice-Fragen waren sehr detailliert. Angesichts der eher diffus wirkenden Information in den Foliensätzen kaum machbar.
- Einige Wissensfragen waren extrem schwammig. Das erleichtert nicht gerade eine geforderte kurze und vollständige Antwort.

Ziemlich unstrukturiert wirkende Vorlesung, aufgrund unpräziser Aufgaben zeitraubende Übungen, erhebliche Diskrepanz zwischen Probeklausur und Klausur, unzufriedenstellende Klausur.
Schade.

Bleibt nur noch abzuwarten, wie die Bepunktung ist. Dazu muss man fairerweise sagen, dass die Klausur von vornherein überbepunktet war, bestimmt runtergesetzt wird und es einen ziemlich dicken Bonus zu holen gab.
Andererseits deckt das und ggf. eine zufriedenstellende Zensur nicht die Mängel der Veranstaltung und Klausur.

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