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7mSeni
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Praktikum7

Beitrag von 7mSeni » 11. Jun 2007 10:14

Hallo,

ich hätte mal eine Frage zum Praktikum7 Framework.

In der Klasse Huffman ist kein Konstruktor angegeben. Heisst das wir sollen den default Konstruktor benutzen ohne Parameter? So wird es in der Klasse NoTest benutzt. Naja, den Test in NoTest hätte man sich auch sparen können.


Was repräsentiert den die Datei "message.huffman"? Ist das die codetabelle?

Wie soll die Datei denn übergeben werden? In der compress Methode? So wie ich es verstanden habe, bekommt doch die compress Methode das Input-File, in unserem Fall, die Datei "Faust.iso-8859-1.txt" oder verstehe ich das was falsch?


Gruss

HolgerF
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Beitrag von HolgerF » 11. Jun 2007 14:21

message.huffman ist vermutlich eine komprimierte Datei, die du für Dekomprimierungstests verwenden kannst.

7mSeni
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Beitrag von 7mSeni » 11. Jun 2007 16:01

ok Danke, bin jetzt etwas weiter gekommen.


Gruss

Pavel
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Beitrag von Pavel » 11. Jun 2007 18:55

message.huffman = :)

sollen wir eigentlich irgendne laufzeit beim dekodieren einhalten?

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Beitrag von marlic » 11. Jun 2007 19:24

Gute Frage, Pavel.

Meine Frage:

Gibt HuffmanStreamReader.getBit() bei euch auch so komische zahlen aus?
"Copy & Passed"

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Beitrag von Rookie » 11. Jun 2007 19:25

wie bekomme ich aus der Datei message.huffman die CodeTable? Ich suche schon die ganze Zeit nach einer Möglichkeit, wie ich diese Datei in einen InputStream bekomme, da HuffmanStreamReader einen InputStream haben will

Vielleicht kann mir ja jemand helfen :?:

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Beitrag von marlic » 11. Jun 2007 19:28

naja ... wie wärs mal mit API lesen - oder bei Eclipse Strg + Space drücken ... das hilft immer (außer in der Klausur).
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Beitrag von marlic » 11. Jun 2007 19:30

Aha ... sollte wohl eher "getByte()" heißen!

So kommen die komischen Zahlen zustande.

Aber coole ASCII-Art
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Beitrag von kde » 11. Jun 2007 21:37

nettes ergebnis. vor allem hat man so bereits zu beginn eine sehr gute testmöglichkeit.

lest ihr die Faust.iso-8859-1.txt auch explizit in java als iso-8859-1 charset ein, oder gibt es da eine andere möglichkeit der autoerkennung? sonst hab ich das nämlich als standard drin und kann dann utf-8 wohl nicht mehr verarbeiten. die umlaute sind ja sonst im zeichensatz nicht drin. das hat mich am anfang etwas zeit gekostet.

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Beitrag von marlic » 11. Jun 2007 22:02

Hat sowieso nichts mit dem Zeichensatz zu tun ... und auch die Encodierung ist egal ...

Aus der Aufgabenstellung geht ja hervor, dass man jeweils ein Byte als ein Zeichen ansehen soll.

Sonst muss man nichts wissen.
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Beitrag von 7mSeni » 11. Jun 2007 23:03

Hallo,

was bedeutet denn?
Dateiformat

2. char(0), char(0) (Länge Byte)

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Beitrag von MisterD123 » 12. Jun 2007 00:17

das zwei nullbytes die grenze zwischen 1. und 3. angeben

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Beitrag von Antragon » 12. Jun 2007 10:58

kleine Frage am Rande:
ist die Datei in windows oder Linux erstellt? ...macht ja an ein paar Stellen unterschiede...

HolgerF
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Beitrag von HolgerF » 12. Jun 2007 12:17

Nein, macht es nicht. Bei Operationen wie Komprimierung, Verschlüsselung usw. usf. arbeitet man mit der Datei exakt so, wie sie gespeicher ist ("Binär"modus, wie er so schön heißt). Wenn die Datei eine unter Windows erstellte Textdatei ist, dann hat sie eben zwei Bytes für einen Zeilenumbruch. Wenn sie unter Linux erstellt wurde, hat sie nur eins. Das ist für das Komprimieren der Datei belanglos.

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Beitrag von Antragon » 12. Jun 2007 16:26

...ok... gut zu wissen ^^

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