Nachprüfung

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N_N
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Nachprüfung

Beitrag von N_N »

Habe leider nicht bestanden :(
Wann werden denn ungefähr die mündlichen Nachprüfungen sein?

wach
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Beitrag von wach »

Ungefaehr Anfang November. Genauerer gibts erst nach den Einsichten.

pandiz
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Beitrag von pandiz »

Wird jeder, der durchgefallen ist die mündliche Nachprüfung ablegen können?

Und kann man bei dieser Nachprüfung eine bessere Note als 4 bekommen?

Tomi
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Beitrag von Tomi »

Ich erlaube mir mal, auf diese Fragen zu antworten, auch wenn ich kein Tutor bin...

pandiz hat geschrieben:Wird jeder, der durchgefallen ist die mündliche Nachprüfung ablegen können?
Nein, nur diejenigen, die nun zum zweiten (oder gar dritten) Mal schriftlich durchgefallen sind, vorausgesetzt, daß die jetzige 5 nicht durch einen Täuschungsversuch bedingt ist. Dies heisst -- um es nochmal klarzustellen --, daß Du nach dem ersten Durchfallen NICHT in eine mündliche Nachprüfung kommst.
pandiz hat geschrieben:Und kann man bei dieser Nachprüfung eine bessere Note als 4 bekommen?
Nö. 4 oder 5. Es geht theoretisch darum festzustellen, ob Du wirklich nicht genügend Verständnis für den Stoff hast, oder nur einen schlechten Tag, einen Blackout, oder was auch immer am Tag der schriftlichen Prüfung hattest.

HTH,
Tomi

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Simon MD
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Beitrag von Simon MD »

Und wenn man nicht in die mündliche Nachprüfung kommt (Weil es der 1. versuch war), wann ist dann die Nachholklausur/Wiederholungsklausur?

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unschuldslamm
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Beitrag von unschuldslamm »

Im Prüfungszeitraum im Frühjahr.....
Maybe in Ohio, but not in America!

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N_N
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Beitrag von N_N »

Hallo,

wann werden denn die genauen Termine für die Nachprüfungen feststehen?
Ich hoffe, dass die Nachprüfungen nicht schon Anfang November sind, sondern "etwas" später !?! :cry:

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unschuldslamm
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Beitrag von unschuldslamm »

Nachprüfungen sind Teil der Gesamtprüfung und sollen möglichst zeitnah nach Feststellung des Prüfungsergebnisses stattfinden.
Da es eben nur eine Nachprüfung ist, sollen die Studierenden also gar keine Zeit haben, extra für die Nachprüfung zu lernen, da sie in der Nachprüfung "lediglich" zeigen sollen, dass sie den Ansprüchen der eigentlichen Prüfung gerecht werden, und nur durch Mißgeschick oder ähnliches dort durchgefallen sind.....
Maybe in Ohio, but not in America!

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N_N
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Beitrag von N_N »

Naja, wenn man sich die letzten Male anschaut, waren die Nachprüngen nicht "zeitnah". Der Fairness halber, sollte es dieses Semester nicht anderes gehandabt werden...so hoffe ich...

RomanSoldier
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Beitrag von RomanSoldier »

Wie erfährt man, ob und wann man zur mündlichen Prüfung muss?

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N_N
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Beitrag von N_N »

Prüfungssekretariat kann dir sagen, ob du in die mündliche Nachprüfung musst. Letzendlich kriegst du eine Einladung zur Prüfung. Diese kann per Post kommen oder per Email auf deinen rbg-Account...

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\Hannes
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Beitrag von \Hannes »

Also, um mal hier von der Nachprüfung zu berichten. Bin Mathematiker mit Nebenfach Informatik, d.h. die Prüfung beinhaltete GDI1 und 2, entsprechend waren Herr Gallenbacher und Herr Schiele anwesend.

Vorbereitungsaufgabe war die bekannte Matrixmultiplikation (dynamische Programmierung) aus der Übung, 1:1 übernommen. So gesehen ziemlich entgegenkommend. In der eigentlichen Prüfung wurde dann kurz über die Vorbereitungsaufgabe gesprochen, wobei der eigentliche Programmcode nicht wichtig war, sprich, es kam nur auf das Grundverständnis und Erklärung der Vorgehensweise der dynamischen Programmierung an.
Danach kamen dann noch 2-3 Fragen zur Klausur selbst, in meinem Fall die Quicksort/Radixsort-Frage (die konnte ich aber nicht so wirklich 100% beantworten, scheine aber in die richtige Richtung von wegen Ordnungserhaltend gegangen zu sein).
Als ich da nicht weiterkam, kam dann die eigentliche Inhaltsfrage zur GDI2, nämlich, wie man die Klasse k eines B-Baums zu gegebenen Datenmengen (Gesamtgröße 32GB, Clustergröße der Festplatte 512KB, Datengröße 16 Byte, Schlüsselgröße 8 Byte) bestimmt. Dazu kam ich aber gar nicht, weil ich mich mit Herrn Gallenbacher ausführlich über die Menge der Pointer in den Knoten bzw. deren Berücksichtigung in der Berechnung unterhalten durfte. :D
Als wir uns da dann einigermaßen einig waren, hat Herr Schiele übernommen und noch 2-3 Fragen zu GDI1 gestellt (Wozu sind local-Ausdrücke da, was ist Lexical Scoping in dem Zusammenhang, welche Ebenen gibt's da zu betrachten), sprich sehr grundlegendes.

Kam dann nicht mal dazu rauszugehen, weil sie sich direkt einig waren: Bestanden! :D

Die Matrixmultiplikation als schon bekannte Aufgabe dranzunehmen, fand ich sehr freundlich. :) Wenn man die Klausur tatsächlich trotz vorhandenem Wissen wegen Dämlichkeit oder so net bestanden hat, war das absolut machbar. Also Entwarnung und entspannt euch (lernt aber auch nicht zu wenig, es macht offenbar nix wenn man mal aufm Schlauch steht, der Eindruck dass man das gerafft hat sollte aber schon da sein). :P
Die Matrixmultiplikation und die B-Bäume kamen übrigens bei jedem soweit dran, auch hier eigentlich sehr entgegenkommend.

Kollege von mir war bei der Matrixmultiplikation nicht so sicher, so dass Herr Gallenbacher da etwas nachgestochert hat, aber im Endeffekt kam er dann noch drauf und es hat noch gepasst. Ansonsten identische Prüfung (Ergebnis auch :D). :)
Schwabbeldiwapp hier kommt die Grütze.

Dutchie
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Beitrag von Dutchie »

vielen dank für den bericht!

können vielleicht noch mehr leute von ihrer prüfung berichten was so dran kam und was sie geantwortet haben?

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N_N
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Beitrag von N_N »

\Hannes hat geschrieben: wie bestimmt man die Klasse k eines B-Baums zu gegebenen Datenmengen (Gesamtgröße 32GB, Clustergröße der Festplatte 512KB, Datengröße 16 Byte, Schlüsselgröße 8 Byte) ?
Hallo Hannes, vielen dank für deinen Bericht. Allerdings bin ich mir mit meiner Berechnung der Klasse k etwas unsicher, kannst du mir ungefähr berichten wie man das ungfähr macht? Oder weiss jemand, wie das genau geht?

Kann mir jemand ein Tipp geben, wo ich diesbzgl. mehr Informationen erhalten kann ausser das was im Skript über den Knotenformat steht ?

Dutchie
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Beitrag von Dutchie »

also ich versuch' s mal, so wie ich es denke:

die clustergrösse ist dein b-baum-knoten,
der 2k datensätze speichert.
da die datengrösse 16 B groß ist, teilt man die clustergrösse durch die datengrösse:

512kB/ 16B= 524288 B/ 16B= 32768 Datensätze = 2k,
also ist dein k 32768 B/ 2 = 16384 Datensätze = k

meistens ist dann noch der fan-out und die anzahl knoten, die max auf der festplatte passen, gefragt, sprich 32GB/ 512kB = 65536 Cluster. Damit reicht die Schlüsselgrösse dicke um diese Knoten zu adressieren, da wären nämlich nur 16 Bit bzw. 2 B für notwendig.

verständlich?
gruss, dutchie

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