Frage zu H2.2

phr43k
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Frage zu H2.2

Beitrag von phr43k »

Hallo,
ist das wirklich so gewollt, dass dataout 6 bit breit ist?
Das Generatorpolynom hat den Grad 5, demnach muss man doch 5 Nullen anhängen, also kann der Rest (also der crc) nie länger als 5 Stellen werden.

Sollen wir außerdem annehmen, dass uns beim Generieren die anzuhängenden Nullen mit datain übergeben werden, oder müssen wir diese intern selbst anhängen?

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igor.a
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von igor.a »

Ich würde auch sagen, dass das Ergebnis 5 Bits breit sein sollte.

Was die Nullen angeht, wirst du wahrscheinlich einen Algorithmus verwenden, der die reine Nachricht erwartet und keine Extra-Nullen braucht.

Thorti
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von Thorti »

Hallo,
igor.a hat geschrieben:Ich würde auch sagen, dass das Ergebnis 5 Bits breit sein sollte.
Ja, hier reichen 5 Bit. :oops:
Was die Nullen angeht, wirst du wahrscheinlich einen Algorithmus verwenden, der die reine Nachricht erwartet und keine Extra-Nullen braucht.
Ja, es soll die reine Nachricht als Input in das Modul gehen. Evtl. Benötigte Zusatzdaten sollen innerhalb des Moduls angehängt werden.

Gruß
Thorsten
Assistent zur Vorlesung TGDI im WS 11/12

Kai.S
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von Kai.S »

Ne kleine andere Frage:
darf im check-modus auch dataout, bzw im Generierungsmodus check gesetzt werden?

Thorti
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von Thorti »

Kai.S hat geschrieben:Ne kleine andere Frage:
darf im check-modus auch dataout, bzw im Generierungsmodus check gesetzt werden?
Mit dem Eingang check soll der Modus ausgewählt werden.

Gruß
Thorsten
Assistent zur Vorlesung TGDI im WS 11/12

Kai.S
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von Kai.S »

d.h. im check-modus darf dataout nicht verändert werden? Dann muss ich wohl einen extra Register benutzen...

AlexanderF
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von AlexanderF »

Thorti hat geschrieben:
igor.a hat geschrieben:Ich würde auch sagen, dass das Ergebnis 5 Bits breit sein sollte.
Ja, hier reichen 5 Bit.
also sollen wir jetzt die Schnittstelle ändern,
von output wire [5:0] dataout
in output wire [4:0] dataout ?

Pflücker
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von Pflücker »

Thorti hat geschrieben:Hallo,
igor.a hat geschrieben:Ich würde auch sagen, dass das Ergebnis 5 Bits breit sein sollte.
Ja, hier reichen 5 Bit. :oops:
Was die Nullen angeht, wirst du wahrscheinlich einen Algorithmus verwenden, der die reine Nachricht erwartet und keine Extra-Nullen braucht.
Ja, es soll die reine Nachricht als Input in das Modul gehen. Evtl. Benötigte Zusatzdaten sollen innerhalb des Moduls angehängt werden.

Gruß
Thorsten
Das heißt die Checksumme wird intern im Modul vorgehalten, damit eine eingehende "reine Nachricht" auf ihre Korrektheit überprüft werden kann? Oder ist die Checksumme doch Bestandteil der Nachricht?^^ (Also wenn geprüft werden soll)

AlexanderF
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von AlexanderF »

Pflücker hat geschrieben: Das heißt die Checksumme wird intern im Modul vorgehalten, damit eine eingehende "reine Nachricht" auf ihre Korrektheit überprüft werden kann? Oder ist die Checksumme doch Bestandteil der Nachricht?^^ (Also wenn geprüft werden soll)
Ich denke, im Modul muss nur in irgend einer Art das Generatorpolynom gespeichert sein,
alles andere sollte nicht notwendigs sein,

Beim prüfen muss, denke ich, eichfach die Checksumme an die Nachricht angehängt werden (so wie man es auf Papier auch machen würde),
woher soll das Modul auch im Vorhinein immer die Checksumme einer jeden Nachricht kennen?

Pflücker
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von Pflücker »

AlexanderF hat geschrieben:
Ich denke, im Modul muss nur in irgend einer Art das Generatorpolynom gespeichert sein,
alles andere sollte nicht notwendigs sein,

Beim prüfen muss, denke ich, eichfach die Checksumme an die Nachricht angehängt werden (so wie man es auf Papier auch machen würde),
woher soll das Modul auch im Vorhinein immer die Checksumme einer jeden Nachricht kennen?
Edit: Okay, mir ging gerade ein Licht auf, hatte eine kleinigkeit übersehen ;) Zu wenig Kaffee heute gehabt...

Thorti
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von Thorti »

AlexanderF hat geschrieben:
Thorti hat geschrieben:
igor.a hat geschrieben:Ich würde auch sagen, dass das Ergebnis 5 Bits breit sein sollte.
Ja, hier reichen 5 Bit.
also sollen wir jetzt die Schnittstelle ändern,
von output wire [5:0] dataout
in output wire [4:0] dataout ?
Ja, das ist in Ordnung.

Gruß
Thorsten
Assistent zur Vorlesung TGDI im WS 11/12

student001
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von student001 »

Kai.S hat geschrieben:d.h. im check-modus darf dataout nicht verändert werden? Dann muss ich wohl einen extra Register benutzen...
ich bitte Thorsten um eine Anweisung bzgl. dataout im checkmodus

Thorti
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von Thorti »

student001 hat geschrieben:
Kai.S hat geschrieben:d.h. im check-modus darf dataout nicht verändert werden? Dann muss ich wohl einen extra Register benutzen...
ich bitte Thorsten um eine Anweisung bzgl. dataout im checkmodus
Da dataout im Checkmodus keine Bedeutung hat, kann hier "irgendwas" anliegen. Das interessiert das übergeordnete Modul beim Check nicht.
Allgemein: Irgendwas liegt ja eh immer am Ausgang an. Den Wert "nichts" gibt es in Hardware nicht.

Gruß
Thorsten
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Kai.S
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von Kai.S »

Dann kann ich check eigentlich auch ignorieren und einfach immer error und dataout korrekt halten, oder? Erfüllt dann ja trotzdem die Spezifikation.

Pflücker
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Re: Frage zu H2.2

Beitrag von Pflücker »

Können wir davon ausgehen, dass der Benutzer einen Reset am Modul ausführt wenn er eine neue Nachricht checken/die Prüfsumme generieren will?

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