Frage zum Geburtstagsparadoxon

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Frage zum Geburtstagsparadoxon

Beitrag von user »

In J. Buchmanns Buch "Einführung in die Kryptographie" wird in der Berechnung für das Geburtstagsparadoxon behauptet, daß es ein k geben muss mit:

k >= (1+Wurzel(1+8nlog2))/2

damit q <= 1/2 gilt.

Weiß vielleicht jemand, wie er auf diese Bedingung für k kommt ?

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oren78
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Re: Frage zum Geburtstagsparadoxon

Beitrag von oren78 »

die herleitung kannst du dir in Wiki reinhauen, ist gar nicht mal so schlecht erklärt, dort heißt es halt: n statt k ;-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Geburtstagsparadoxon
"Unter allen menschlichen Entdeckungen sollte die Entdeckung der Fehler die wichtigste sein.", Stanisław Jerzy Lec

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Re: Frage zum Geburtstagsparadoxon

Beitrag von user »

Danke :D
Die gute alte PQ Formel..... :roll:

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