PRG (Lecture 3)

Moderator: Einführung in die Kryptographie

brannigan
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PRG (Lecture 3)

Beitrag von brannigan »

Beim durchgegen von Lecture 3 ist mir eine Fragen gekommen:
(Folie 12) Bei der Goldreich-Levin Konstuktion von HC wird ein zufälliges r verwendet, das mit dem x XOR verechnet wird. Wieso geht man hier davon aus, dass man ein zufälliges r wählen kann, wenn man doch grade diese Konstuktion verwendet um Pseudozufälligkeit zu generieren? Womit wird das r generiert?

Ist es dann nicht so, dass G(s) für gleiche s unterschiedliche Zahlen liefert, da für hc(s) dieses zufällige r verrechnet wird?

manulis
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Re: PRG (Lecture 3)

Beitrag von manulis »

Auf S. 3 von Lec. 3 ist ein Fehler: hc bekommt als Input nicht nur x sondern natürlich auch r. Wenn man nun die Einwegfunktion g(x, r) samt hc(x, r) zur Konstruktion des PRG (wie auf S. 13) verwendet, dann wird (x, r) zum Seed s, den man am Anfang nur einmal wählen muss.

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