ModInv und ModPow in der Klausur

Daki
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ModInv und ModPow in der Klausur

Beitrag von Daki » 13. Mär 2013 16:48

Hallo, allerseits,

ich verwende zum Ermitteln des multiplikativen Inversen modulo m ein Verfahren (auch erw. Euklid), das mit nur zwei bis vier Spalten auskommt. (Es kommen also nur sehr wenige Zahlen aufs Papier.) Außerdem benutze ich häufig eine Art schnelle Exponentiation, die sich mehr an den Möglichkeiten des Taschenrechners orientiert als an der "reinen Lehre" in den Folien (über die Binärzerlegung). D.h., ich verwende größere Exponenten, je nachdem, ob das Ergebnis noch in den Taschenrechner passt, und spare mir dadurch viele Zwischenschritte. (Die Zwischenschritte, die ich dabei noch machen würde, würde ich natürlich aufschreiben.)

Kann ich das so auch in der Klausur machen?

Daki
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GuitarBero
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Re: ModInv und ModPow in der Klausur

Beitrag von GuitarBero » 15. Mär 2013 11:23

In der Übung wurde bei mir mal gesagt, dass man z. B. auch den Euklid aus Mathe I verwenden kann. Von daher sollte das möglich sein. (Zumal der Euklid aus TS einfach nur Schrott ist, wenn man das per Hand rechnen will mit den gefühlten 100 Spalten im Vergleich zu 5 bei der Mathe I Variante).

Daki
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Re: ModInv und ModPow in der Klausur

Beitrag von Daki » 17. Mär 2013 20:57

Danke für die Antwort. :)
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