Übung 3

goddisignz
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Übung 3

Beitrag von goddisignz »

Ich muss mal ganz blöd fragen. Der Satz:

"Wichtig ist, dass ein Klartext gemäß einer beliebigen Verteilung gewählt wird.
Ferner bezeichnen wir mit P[ M = m] bzw. P[C = c] die Wahrscheinlichkeit, dass der Klar-
text m ∈ P bzw. das Chiffrat c ∈ C ist.
"
in der dritten Übung ergibt für mich keinen Sinn, da P[ M = m] bzw. P[C = c] eigentlich 1 sein müssten, da man m aus M wählt und sich daraus ja c aus C ergibt, was im Satz oben drüber steht.

Ich war leider nicht in diser Übung gewesen und versteh die Aufgabenstellung schon nicht.


Danke Schonmal

FidorDewski
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Re: Übung 3

Beitrag von FidorDewski »

Hey, du verstehst da nur die mathematische Schreibweise nicht richtig.

P[M=m] ist nicht die Wahrscheinlichkeit, dass m aus dem Klartextraum P kommt, sondern die W., dass die Nachricht M genau gleich m, welches EIN Element aus P ist, ist. Ebenso ist P[C=c] die W., dass das Chiffrat C (das ist hier ungeschickt gewählt, weil C eigentlich der Raum der Chiffrate ist), genau gleich dem Element c aus dem Raum der Chiffrate ist.
Jetzt klarer?

goddisignz
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Re: Übung 3

Beitrag von goddisignz »

Alles klar, ich habe den satz jetzt mehrmals gelesen und das irritierende war das
"Klartext m ∈ P bzw. das Chiffrat c ∈ C ist."

Ich hätte es wohl so lesen sollen: "Klartext = m bzw. das Chiffrat = c ist."

Danke, habs jetzt verstanden. In der Klausur müsste man bei der Formulierung aber echt mal nachfragen...

Greetz

Goddisignz

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