Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

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Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von GuitarBero » 27. Feb 2013 19:01

Hey Leute,

ein Kumpel hat mir erzählt, dass bei der SE-Klausur heute morgen im Audimax gesagt wurde, dass man nicht alle Aufgaben lösen muss.
Stimmt das?

Ich hab in S306/051 geschrieben und dort wurde nichts dergleichen gesagt.

Sollte das wirklich stimmen, bedeutet das, dass die Klausur nicht in allen Räumen unter gleichen Bedinungen geschrieben wurde und das Prüfungsamt muss afaik informiert werden.

Ich bitte deshalb um Bestätigungen oder Zurückweisungen dieser Aussage.

Eichhorn
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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von Eichhorn » 27. Feb 2013 19:10

Die Klausur war scheinbar so konzipiert, dass von Anfang an davon ausgegangen wurde, dass man nicht alle Aufgaben komplett bearbeiten wird zeitlich. Es gab 90 Punkten und es war die Rede von 40 Punkten als bisherige Bestehensgrenze, die letzten Jahre wurde das aber glaube immer noch ein wenig nach unten korrigiert. Also beim jetzigen Stand der Dinge würde das heißen, dass circa eine der 9 Aufgaben "nicht bearbeitet werden musste."

Ich habs auch zeitlich nicht geschafft, alles zu beantworten, die Observer-Aufgabe fehlt mir komplett und sonst noch der Pattern-Teil vom Sequenzdiagramm, was schade ist, da ich das gerade am beantworten war und mir dann die Zettel weggenommen wurden. Insgesamt wärs aber denke ich möglich gewesen, alle Antworten zu lösen in der Zeit, ich hab beim Fully Dressed Use Case und dem Domänenmodell etwas getrödelt.

GuitarBero
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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von GuitarBero » 27. Feb 2013 19:18

Ich bin auch nicht ganz fertig geworden. Die Obersver-Aufgabe habe ich auch nur halb vollständig gelöst.

Die Frage ist aber, ob im Audimax explizit gesagt wurde, dass die Klausur Aufgaben für mehr als 100% der benötigten Punkte für eine 1,0 enthält (bzw. eine analoge Formulierung, die diesen Inhalt vermittelt).
Wenn das nämlich der Fall war, waren die Bedingungen für die Klausur nicht überall gleich!

Beispielsweise hätte sich z. B. jemand überlegen können, eine Aufgabe einfach nicht zu machen und dafür die anderen Aufgaben ordentlicher zu lösen ohne Konsequenzen bei der Note zu fürchten. Ohne die Ansage kann es aber sein, dass man halt so viele Aufgaben wie möglich zu lösen versucht und sich weniger Zeit lässt, um über die Aufgaben nachzudenken, wodurch man leichter Fehler macht.
Das kann eventuell zu einer anderen Note führen, als wenn man die Informationen, dass man nicht alles lösen muss, vorher hatte.

Seldon
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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von Seldon » 27. Feb 2013 19:30

Die Aussage war (wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht): "Es ist nicht schlimm wenn ihr nicht alles schafft, 40 Punkte reichen zum Bestehen". Es wurde nicht gesagt, dass unter 100% eine 1,0 gibt. Gehen die Noten denn in festen Schritten ab der Bestehensgrenze nach oben oder wie berechnet sich das?

Eine andere Sache. Ich hoffe, die Bemerkung ist nicht zum Nachteil, aber: Ist nicht bei Antwort-Wahl-Aufgaben der Punktabzug bei falscher Antwort nach neuen APB nicht mehr zulässig? Wobei sich die Frage stellt, was eine "Antwort-Wahl-Aufgabe" ist. Diese kuriose Regel führte in der Mathe 1-Probeklausur dazu, dass man für's Nichtbearbeiten die Hälfte der Punktzahl bekam.

Mich hat das Sequenzdiagramm aufgehalten, da hätte ich abbrechen sollen. Handgezeichnete Diagramme kriege ich einfach nicht ordentlich hin, immer sind sich die Kästen gegenseitig im Weg :D

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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von GuitarBero » 27. Feb 2013 19:36

Ok, bei der Aussage gibt es wohl kein Problem.
Die Multiple-Choice Aufgabe hat mich auch ein wenig überrascht.

errt
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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von errt » 27. Feb 2013 19:52

Seldon hat geschrieben:Eine andere Sache. Ich hoffe, die Bemerkung ist nicht zum Nachteil, aber: Ist nicht bei Antwort-Wahl-Aufgaben der Punktabzug bei falscher Antwort nach neuen APB nicht mehr zulässig?
Soweit das mir berichtet wurde gilt für Multiple Choice Questions (und wenn Aufgabe 1a keine solche war, was denn dann?) u.a. folgendes:
- Es muss (zu jeder Teilaufgabe) die Anzahl der als richtig bzw. falsch anzukreuzenden Antworten genannt werden
- Es gab keine Abzüge geben, dafür muss eine Teilaufgabe komplett mit 0 Punkten bewertet werden, wenn nicht alle Antworten korrekt angekreuzt wurden
- Die Richtigkeit der Musterlösung muss bereits im Vorfeld durch einen zweiten Professor geprüft werden
- Und eine mir nicht im Detail bekannte Regelung dazu, dass wenn ein gewisser Prozentsatz der Teilnehmer die Multiple Choice Aufgabe so schlecht gelöst hat, dass dies, hochgerechnet auf die Klausur, ein Nichtbestehen bedeuten würde, die komplette Aufgabe aus der Wertung genommen oder zumindest so umgewertet werden muss, dass dies nicht mehr der Fall ist.

Zumindest die ersten beiden Punkte sehe ich nicht erfüllt, es sei denn ich hätte mich verlesen. Wenn ich hier also nicht völlig falsch informiert bin, dann ist die Klausur damit zumindest angreifbar, auch wenn ich persönlich nicht das Gefühl hatte, die Aufgabe wäre besonders problematisch gewesen. Überrascht war ich angesichts der Aussagen von anderen Dozenten allerdings auch.

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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von Seldon » 27. Feb 2013 20:08

Der letzte Punkte gilt laut APB nur für Klausuren, die fast nur aus solchen Aufgaben bestehen.

Ich fand die Aufgabe jetzt auch nicht besonders schwer, wollte nur auf die Unstimmigkeit hingewiesen haben.

Osterlaus
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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von Osterlaus » 28. Feb 2013 11:36

errt hat geschrieben:
Seldon hat geschrieben:Eine andere Sache. Ich hoffe, die Bemerkung ist nicht zum Nachteil, aber: Ist nicht bei Antwort-Wahl-Aufgaben der Punktabzug bei falscher Antwort nach neuen APB nicht mehr zulässig?
Soweit das mir berichtet wurde gilt für Multiple Choice Questions (und wenn Aufgabe 1a keine solche war, was denn dann?) u.a. folgendes:
- Es muss (zu jeder Teilaufgabe) die Anzahl der als richtig bzw. falsch anzukreuzenden Antworten genannt werden
- Es gab keine Abzüge geben, dafür muss eine Teilaufgabe komplett mit 0 Punkten bewertet werden, wenn nicht alle Antworten korrekt angekreuzt wurden
- Die Richtigkeit der Musterlösung muss bereits im Vorfeld durch einen zweiten Professor geprüft werden
- Und eine mir nicht im Detail bekannte Regelung dazu, dass wenn ein gewisser Prozentsatz der Teilnehmer die Multiple Choice Aufgabe so schlecht gelöst hat, dass dies, hochgerechnet auf die Klausur, ein Nichtbestehen bedeuten würde, die komplette Aufgabe aus der Wertung genommen oder zumindest so umgewertet werden muss, dass dies nicht mehr der Fall ist.

Zumindest die ersten beiden Punkte sehe ich nicht erfüllt, es sei denn ich hätte mich verlesen. Wenn ich hier also nicht völlig falsch informiert bin, dann ist die Klausur damit zumindest angreifbar, auch wenn ich persönlich nicht das Gefühl hatte, die Aufgabe wäre besonders problematisch gewesen. Überrascht war ich angesichts der Aussagen von anderen Dozenten allerdings auch.
Hast du irgendwelche Quellen für deine Aussagen? Es wäre gut, erstmal selbst solche zu suchen und zu lesen, bevor du hier beginnst, irgendwelche abstrusen Theorien zur "Angreifbarkeit" der Klausur aufzustellen...

Tai
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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von Tai » 28. Feb 2013 14:03

Ich glaube er meint den geänderten § 22a der Prüfungsbestimmungen
http://www.intern.tu-darmstadt.de/media ... en/apb.pdf

Allgemeine Prüfungsbestimmungen (APB) in der Fassung der 4. Novelle vom 18.07.2012

§ 22a Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren

(1) Schriftliche Prüfungen können Aufgaben im Antwort-Wahl-Verfahren enthalten,
bei denen die Prüfungsfrage durch Auswahl mehrerer zur Antwort stehender, vorformulierter
Antworten beantwortet wird. Diese Aufgaben sollen den Anteil von 50% der Gesamtpunktezahl
nicht übersteigen und bedürfen der Genehmigung durch eine weitere
Prüferin oder eines weiteren Prüfers. Prüfungen, die zu mehr als 50 % aus Antwort-Wahl-
Aufgaben bestehen, bedürfen der Zustimmung des Rates des die Prüfung durchführenden
Fachbereichs.

(2) In Prüfungen mit Antwort-Wahl-Verfahren haben die Prüflinge anzugeben, welche
der mit den Aufgaben vorgelegten Antworten für zutreffend angesehen wird. Bei jeder
Aufgabe muss in der Aufgabenstellung die Anzahl der zutreffenden Antworten je Aufgabe
angegeben werden. Werden nicht zutreffende Antworten als zutreffend angesehen, ist die
Aufgabe insgesamt falsch beantwortet. Ein Punktabzug für falsche Antworten
(Negativpunkte) ist unzulässig.

(3) Schriftliche Prüfungen, die ausschließlich aus Aufgaben nach Abs. 1 Satz 1 bestehen,
sind bestanden, wenn
a) 60 % der gestellten Fragen zutreffend beantwortet sind oder
b) die Zahl der zutreffend beantworteten Fragen nicht mehr als 25 % unter der
durchschnittlichen Prüfungsleistung aller Prüflinge liegt.

(4) Stellen sich einzelne Antwort-Wahl-Aufgaben als fehlerhaft heraus, dürfen diese
bei der Feststellung des Prüfungsergebnisses nicht berücksichtigt werden.

(5) Besteht eine schriftliche Prüfung teilweise aus Aufgaben nach Abs. 1 Satz 1 und ist
dieser Teil gesondert zu bestehen, so gelten die vorstehenden Absätze nur für diese Aufgabenteile.

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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von tacu » 28. Feb 2013 19:28

muss das hier so groß diskutiert werden? ich will die klausur eigentlich nicht noch mal schreiben müssen ^^ fande sie insgesamt sehr fair...

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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von errt » 28. Feb 2013 19:29

Osterlaus hat geschrieben:Hast du irgendwelche Quellen für deine Aussagen? Es wäre gut, erstmal selbst solche zu suchen und zu lesen, bevor du hier beginnst, irgendwelche abstrusen Theorien zur "Angreifbarkeit" der Klausur aufzustellen...
Quelle sind Dozenten und Mitarbeiter, mit denen ich über das Thema schon geredet habe, gestern habe ich dann auch den entsprechenden Paragraphen der APB gefunden, der im Prinzip genau das aussagt, was ich gesagt habe - minus die Tatsache, dass der letzte Punkt tatsächlich nur für Klausuren, die nur aus Multiple-Choice Fragen bestehen gilt - wie ja schon erwähnt wurde. "Abstrus" würde ich das also nicht nennen - eher finde ich die Tatsache abstrus, dass solche Regeln aufgestellt wurden, weil es wohl in der Vergangenheit tatsächlich Klagen gab. Ich persönlich stehe weder hinter diesen Regelungen, noch finde ich es in irgendeiner Weise gerechtfertigt, gegen diese oder eine vergleichbare Klausur (gerichtlich) vorzugehen. Ich habe nur dargestellt, wie die Situation meines Wissens nach ist und das auch kundgetan. Unabhängig von der tatsächlichen rechtlichen Situation im Moment hat es mich jedenfalls gewundert, dass eine entsprechende Aufgabe gestellt wurde, nachdem praktisch alle anderen Dozenten aus den genannten Gründen Abstand davon genommen haben und dies auch deutlich verkündet haben.

M.Schanz
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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von M.Schanz » 1. Mär 2013 13:54

Ich war jedenfalls sehr dankbar für Aufgabe 1 da die Zeit wirklich sehr knapp bemessen war. Mir fehlen alleine 23% der Punkte durch nichtbearbeitung - dabei habe ich eigentlich durchgängig die Klausur bearbeitet. Ein Diagramm musste ich leider nochmal neu zeichnen da ich dort einige Dinge vergessen hatte einzutragen.

Über den Schwierigkeitsgrad der Klausur kann man sich allerdings wirklich nicht beschweren :)

bagwell
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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von bagwell » 1. Mär 2013 14:01

Auch wenn ich den besagten Paragraphen als eine schwachsinnige Regelung ansehe und die Klausur insgesamt sehr fair war, bin ich trotzdem der Meinung, dass wir ihn zu unserem größtmöglichen Nutzen auslegen sollten.

Schließlich verlangt die Uni von uns auch, dass wir uns bspw. an alle Fristen halten müssen und lässt keine Ausnahmen zu (wer die Prüfungsanmeldefrist mal verstreichen lassen hat weiß wovon ich spreche [zumindest am FB 1] ). Ich denke, dann ist es umgekehrt auch nicht zu viel verlangt, dass die Prüfungen gemäß den APB gestaltet bzw. bewertet werden.

Deshalb bin ich der Meinung, dass die Multiple Choice Fragen gemäß §22a Abs. 4 aus der Wertung genommen werden sollten.
Um diejenigen nicht zu benachteiligen, die aufgrund des MC-Teils andere Aufgaben nicht bearbeiten konnten, sollten die erzielten Punkte im MC Teil als Bonuspunkte gewertet werden.

VG

P.S.: In der Prüfung Wirtschaftsinformatik II für Wirtschaftsingenieure von Herrn Prof. Buxmann (FB1) wurde der selbe Fehler im Multiple Choice Teil begangen (die Diskussion kann in der Facebook Gruppe der WIs nachverfolgt werden). Vielleicht sollten sich die beiden Veranstalter zusammensetzen und eine gemeinsame Lösung finden.

Mirlix_
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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von Mirlix_ » 1. Mär 2013 17:32

Ich bin der Meinung solang die Klausur fair war, dies scheint ja hier der Fall zu sein, was man jedenfalls so hört, sollte man nicht direkt mit Kanonen auf Spatzen schießen. Wären die MCs jetzt unfair oder falsch gewesen könnte ich es ja verstehen, aber das jetzt nur ggf. nicht die aller neuste Vorschrift angewendet wurde, falls das der Fall ist, die genaue Auslegung der Vorschrift kenne ich leider nicht, finde ich blöd.
Man könnte ja mal mit dem Veranstalter reden falls jemand es so stark stört und eine gemeinsame Lösung finden.
Der Informatikfachbereich ist meiner Erfahrung nach immer sehr Studenten freundlich und man kann sich auch mal paar Tage nach Fristen noch anmelden etc., da sollte man nicht so absichtlich die Stimmung schlecht machen.
"If you want more effective programmers, you will discover that they should not waste their time debugging, they should not introduce the bugs to start with." Edsger W. Dijkstra

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Re: Klausur: Nicht alle Aufgaben mussten gelöst werden?

Beitrag von Capono » 8. Mär 2013 09:25

Hihat jemand die Observer Aufgabe gemacht. Da gabs doch eine Aufgabe wo man Verbesserungen fuer die Methoden machen musste. Inder Aufgabe gab es doch auch Abzug auf die ganze Aufgabe fuer falsche Antworten ist das ueberhaupt zulaessig gewesen. Den ich hab es sehr unfair befunden. Wobei ich Antworten weggelassen hatte da ich nicht 100% sicher war.

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