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Aufgabenstellung 3.1

Verfasst: 9. Nov 2012 15:04
von hstr
Hallo,
ist es korrekt das wir stichpunktartig begründen sollen, warum wir etwas für "unwichtig erachten"?

Re: Aufgabenstellung 3.1

Verfasst: 12. Nov 2012 17:55
von DanielK
Das ist in der Tat sehr merkwürdig. Es macht die Aufgabe sehr umfangreich, da man so jeden Teil der Beschreibung explizit vornehmen muss um zu beschreiben, wieso es für das Domänenmodell nicht relevant ist. Die Teile, die man für relevant erachtet, muss man hingegen nur notieren und nichtmal begründen wieso sie relevant sind.

Es wäre gut, dazu eine Aussage zu bekommen, ob das wirklich so gewollt ist, wie es da steht.

Ausserdem ist mir nicht klar, wie folgender Teil der Aufgabestellung zu verstehen ist:
Fokussieren Sie sich auf die
Informationen, die notwendig sind, um ein Domänenmodell des Spiels zu erstellen. Das Domänenmodell soll die
beschriebenen relevanten Konzepte aus „Fragekarten-Erstellung“ und „Spielregeln“ abdecken.
Also sollen wir nun Ideen und Konzepte die generell für die gesamte Anwendung wichtig sind auflisten, oder nur solche, die für die Fragekarten-Erstellung und die Spielregeln relevant sind?

Danke!

Daniel

Re: Aufgabenstellung 3.1

Verfasst: 12. Nov 2012 19:06
von noelma
Betrachtet die Texte in kleinen zusammenhängenden Abschnitten. Ein Abschnitt beschäftigt sich mit einem Aspekt des Spiels. Eine Zusammenfassung dieser Abschnitte notiert ihr und schreibt zusätzlich auf, was davon für das Modell irrelevant ist. Es geht nicht darum das Satz für Satz druchzupflügen.

Ihr sollt euch nur auf das beziehen, was in den Texten „Fragekarten-Erstellung“ und „Spielregeln“ enthalten ist. Sie sollen aber im Rahmen des ganzen Spiels betrachtet werden und nicht z.B. explizit für den Teil der Kartenerstellung.

Hoffe, das hilft euch weiter

Gruß

Re: Aufgabenstellung 3.1

Verfasst: 12. Nov 2012 19:13
von DanielK
Danke!

Tatsächlich ist für relevante Ideen und Konzepte aber keine Begründung verlangt, nur für irrelevante?

Re: Aufgabenstellung 3.1

Verfasst: 12. Nov 2012 23:59
von jack_90
Prinzipiell ist die Aufgabenstellung so zu verstehen.
Jedoch ist das kein Freifahrtschein einfach alles ins Domänenmodell zu packen.

Haltet euch an die Kriterien in den Folien und beachtet das hier:
"Falls Sie sich nicht sicher sind, ob eine Information relevant für das Domänenmodell ist, denken Sie über das Für und Wider nach."
Hier evtl. das "denken" durch eine kurze Begründung, warum ihr euch letztendlich so entschieden habt, ersetzen und ihr seit auf der sicheren Seite.

Re: Aufgabenstellung 3.1

Verfasst: 14. Nov 2012 13:45
von Erich
Was ich mich noch frage:

Sollen wir die gegebene Papier-und Bleistiftvariante modellieren, oder sollen wir uns anhand dieser eine "Andwendung" ( Software ) denken und diese dann modellieren.
Das ist mE ein ziemlich großer unterschied, da zB. die Rolle des Moderators überflüssig wäre bzw. vom Computer übernommen werden kann.

In der Vorlesung gab es ja das Beispiel mit der "Lecture", die ja nicht wirklich in ein Programm umgewandelt, sondern eher einfach mit OO- bzw. UML-"Vokabular" beschrieben wurde.

In dieser Beziehung verwirrt mich der Satz
...welches nun zusätzlich als Anwendung zum
Verkauf angeboten werden soll...

Re: Aufgabenstellung 3.1

Verfasst: 14. Nov 2012 17:10
von FabianG
Naja, die verkaufen doch schon das Gesellschaftsspiel, wieso sollten die dich dann dafür bezahlen im Nachhinhein ein Domänenmodell für dieses Gesellschaftsspiel zu erstellen? :D
Also ich persönlich habe dann das Domänenmodell für eine Softwareimportierung angefertigt.

Re: Aufgabenstellung 3.1

Verfasst: 14. Nov 2012 18:25
von Tyraiel
In der Aufgabenpräsentation steht
Wichtig: Gesellschaftsspiel als Domäne modellieren, nicht die später daraus
resultierende Anwendung!
Das sollte für sich selbst sprechen :)