Übung 3 Nr. 1.1

b00m3r
Endlosschleifenbastler
Endlosschleifenbastler
Beiträge: 182
Registriert: 10. Okt 2005 11:02

Übung 3 Nr. 1.1

Beitrag von b00m3r » 3. Mai 2010 09:17

In der Aufgabe soll man einem Bild die verschiedenen UI Prinzipien zuteilen. Bei Erlenbarkeit steht unteranterem Vertrautheit. Sehe ich das richtig, dass Vertrautheit als solches nicht in den Folien vorkommt und viel eher damit Bekanntheit gemeint ist?

Gruß,
Mark

ISTler
Erstie
Erstie
Beiträge: 22
Registriert: 3. Mai 2010 12:23

Re: Übung 3 Nr. 1.1

Beitrag von ISTler » 3. Mai 2010 12:28

Ich habe auch noch eine Frage zur gleichen Übung:
Auf was genau bezieht sich Punkt 3 im Bestellsystem? Sind damit die Formularelemente gemeint, das Prinzip Checkboxen, oder auf die konkrete Bestellart "Nachname"?

Zu deiner Frage:
Ich habe Bekanntheit auch mit Vertrautheit gleichgesetzt. Ich denke gemeint ist das selbe.

Gruß
Sebastian

rohrbach
Windoof-User
Windoof-User
Beiträge: 26
Registriert: 30. Aug 2004 14:05

Re: Übung 3 Nr. 1.1

Beitrag von rohrbach » 3. Mai 2010 19:20

b00m3r hat geschrieben:In der Aufgabe soll man einem Bild die verschiedenen UI Prinzipien zuteilen. Bei Erlenbarkeit steht unteranterem Vertrautheit. Sehe ich das richtig, dass Vertrautheit als solches nicht in den Folien vorkommt und viel eher damit Bekanntheit gemeint ist?
Ja, Vertrautheit entspricht Bekannheit.

blanke
BASIC-Programmierer
BASIC-Programmierer
Beiträge: 126
Registriert: 9. Apr 2008 09:52

Re: Übung 3 Nr. 1.1

Beitrag von blanke » 3. Mai 2010 22:45

Wichtig ist dass Bekanntheit aus Gegenständen der "realen Welt" folgt, und als Metapher bei Interaktionen benutzt wird.

Bsp.:
Sanduhr - warten
Mülleimer - gelöschte/weggeschmissene Dokumente
CD/Note - Musikbibliothek oder z.B. Musikstück als MP3

EDIT: mit anderen Worten, uns geht es nicht so sehr um die genaue Wortdefinition, sondern Eurem Verständnis dieses Prinzips.

todie
Erstie
Erstie
Beiträge: 13
Registriert: 20. Jan 2008 14:45

Re: Übung 3 Nr. 1.1

Beitrag von todie » 4. Mai 2010 07:07

Hallo Sebastian,
ISTler hat geschrieben:Ich habe auch noch eine Frage zur gleichen Übung:
Auf was genau bezieht sich Punkt 3 im Bestellsystem? Sind damit die Formularelemente gemeint, das Prinzip Checkboxen, oder auf die konkrete Bestellart "Nachname"?
der Punkt 3 bezieht sich natürlich auf die Radiobuttons im Dialogfeld. Im Wesentlichen ist es egal, ob du Formularelemente im Allgemeinen oder die Radiobuttons im Speziellen hier betrachtest, das zugehörige Prinzip kann man auf beide Sachverhalte anwenden. Wichtig ist lediglich eine gute Begründung für die Zuordnung.

Gruß,

Thorsten
Tutor zu "Einführung in Human Computer Systems" - Sommersemester 2010

Benutzeravatar
Red*Star
Kernelcompilierer
Kernelcompilierer
Beiträge: 510
Registriert: 28. Nov 2006 19:40

Re: Übung 3 Nr. 1.1

Beitrag von Red*Star » 4. Mai 2010 14:57

blanke hat geschrieben:Wichtig ist dass Bekanntheit aus Gegenständen der "realen Welt" folgt, und als Metapher bei Interaktionen benutzt wird.
Ich nehme an, man darf sich statt "Gegenstand" hier auch "Prinzip der realen Welt" denken? "Nachnahme" ist schließlich kein Gegenstand, sondern ein Vorgehen/Konzept beim Versandhandel.
Was Sonnenschein für das schwarze Erdreich ist,
ist wahre Aufklärung für die Verwandten des Erdreichs.

- N.F.S. Grundtvig

henß
Mausschubser
Mausschubser
Beiträge: 45
Registriert: 18. Nov 2009 14:50

Re: Übung 3 Nr. 1.1

Beitrag von henß » 4. Mai 2010 18:32

Ich nehme an, man darf sich statt "Gegenstand" hier auch "Prinzip der realen Welt" denken? "Nachnahme" ist schließlich kein Gegenstand, sondern ein Vorgehen/Konzept beim Versandhandel.
Für meine Begriffe spricht nichts dagegen, die Nachnahme als Gegenstand aufzufassen.

blanke
BASIC-Programmierer
BASIC-Programmierer
Beiträge: 126
Registriert: 9. Apr 2008 09:52

Re: Übung 3 Nr. 1.1

Beitrag von blanke » 4. Mai 2010 20:35

Hmm... "Nachnahme" selbst würde man eher nicht unter Bekanntheit setzen, es ist ja nicht wirklich eine Metapher, sondern tatsächlich eine Zahlungsmodalität, die man wählen kann, statt einer anderen. Vielleicht passt ja ein anderes in dem Fall ;).

Benutzeravatar
Red*Star
Kernelcompilierer
Kernelcompilierer
Beiträge: 510
Registriert: 28. Nov 2006 19:40

Re: Übung 3 Nr. 1.1

Beitrag von Red*Star » 4. Mai 2010 22:47

:shock: Dann bin ich jetzt aber reichlich verwirrt. Was ist denn dann ein "bekanntes" Objekt wie z.B. ein Papierkorb, das man als Metapher benutzt? 2 und 5 fallen schon mal raus. Bleiben noch 1 bei "Ablauf" und 4 bei "Zahlungsweise". 4 vielleicht? Wie "Bestellformular". Aber das Bestell-"Formular" ist doch der ganze Dialog bzw. die ganze Serie von 4 Dialogen... :roll:

Naja, so oder so wirft das meine ganzen sorgsam ausgepfriemelten Zuordnungen über den Haufen...



edit:
PS: Ich bleib jetzt bei den aktuellen zuordnungen. In den Folien steht nämlich wortwörtlich als Haupt-"Definition", wenn ich das mal so nennen darf:
Verwendet die Benutzerschnittstelle vorhandenes Wissen des
Benutzers von der realen Welt und dem Arbeitsbereich
Metaphern wie der Papierkorb sind also lediglich *ein* Beispiel für die konkrete Instanziierung des Prinzips. So verstehe ich die Folie zumindest.
Was Sonnenschein für das schwarze Erdreich ist,
ist wahre Aufklärung für die Verwandten des Erdreichs.

- N.F.S. Grundtvig

Azadi
Windoof-User
Windoof-User
Beiträge: 30
Registriert: 28. Sep 2006 09:51

Re: Übung 3 Nr. 1.1

Beitrag von Azadi » 4. Mai 2010 23:21

Wofür steht denn die Ziffer 4? Ich meine jetzt nicht für welchen Begriff(das wäre ja die Lösung), aber ich würde gerne wissen, wohin das gehört... Das steht neben "Wählen Sie Ihre Zahlungsweise"... Steht es etwa für das gesamte Fenster oder für diesen Satz...? Ich bin total verwirrt...

todie
Erstie
Erstie
Beiträge: 13
Registriert: 20. Jan 2008 14:45

Re: Übung 3 Nr. 1.1

Beitrag von todie » 5. Mai 2010 07:48

Hallo,

Ziffer 4 bezeichnet die Box mit den Zahlungsweisen und natürlich nicht nur den Text.

Gruß,

Thorsten
Tutor zu "Einführung in Human Computer Systems" - Sommersemester 2010

Antworten

Zurück zu „Archiv“