Beleuchtungsrechnung März 2005

Matthias Altmann
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Beleuchtungsrechnung März 2005

Beitrag von Matthias Altmann »

Hab da mal ne Frage zu Beleuchtungsrechnung Klausur März 2005:

Da steht in Aufgabe 13.2:

Sie sollen entscheiden , ob ein Betrachter auf einen planen, in kleine Dreiecke aufgeteilten Fläche eine Licht-Reflexion veränderlicher Intensität sehen kann, wenn
a) Der Betrachter und die Lichtquelle endliche Entfernung haben
b) der Betrachter endlich weit entfernt und die Lichtquelle unendlich weit entfernt ist
c) Der Betrachter unendlich weit entfernt (orthogonale Projektion) und die Lichtquelle endlich weit entfernt ist
d) Der Betrachter und die Lichtquelle unendlich weit entfernt sind

Begründen Sie ihre Antwort

Meine Idee:

Da wir eine plane Oberfläche haben handelt es sich um einen spekularen Lichtanteil, also einen reflektierenden Strahl.
Das bedeutet für a) durch den Winkel zwischen Augpunktstrahl und Reflexionsstrahl verändert sich die Intensität nach
\(L_spec= r_s*L*(R*E)^m\) falls R*E>0, \(L_spec=0\) sonst , da man E und L variieren kann
b) verändert sich auch, da man E variierien kann
c) verändert sich auch, da man L variieren kan
d) verändert sich nicht, da man E und L nicht variieren kann

Hat das jemand auch gemacht?

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