farbe

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E.d.u.
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farbe

Beitrag von E.d.u. »

zwei unterschiedliche lampen erzeugen licht, dass denselben weissen farbeindruck hervorruft. Ein gegenstand, der mit den lampen beleuchtet wird, erzeugt je nach lampe verschriedene farbeindrücke . Warum ist das möglich?

ich verstehe nicht warum das möglich ist. Laut dem 2ten graßmanschen gesetz, wenn man 2 farben hat, die gleich aussehen (in diesem fall die 2 weissen) und eine andere farbe dazu addiert, bekommt man wieder 2 gleich aussehende farben.

was übersehe ich hier?
Die aufgabe stammt aus einer alten HCS klausur die ich im elzi gefunden hab

Drudge
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Re: farbe

Beitrag von Drudge »

Ist vielleicht sehr weit her geholt, aber die einzige Idee dir mir eingefallen ist. Eigentlich hätte ich genauso Argumentiert wie du.

Angenommen wir hätten eine Lichtquelle, die eine so hohe Intensität hat, dass der Reiz über dem liegt was der Mensch verarbeiten kann, dann könnte es ja durchaus sein, dass wir nicht mehr sagen können welchen Farbton das Licht hat. Würde der Gegenstand so viel Licht absorbieren, dass nur noch zurück geworfen wird, was der Mensch gut wahrnehmen kann, so könnte man den unterschiedlichen Farbwert dann ja doch erkennen.

Matthias Altmann
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Re: farbe

Beitrag von Matthias Altmann »

Ich glaube was gemeint war ist: wir haben 2 Lampen und bestrahlen mit beiden ein Objekt = das Objekt ist weiß
Wir haben jeweils nur eine der Lampen und bestrahlen das Objekt. Es kommen unterschiedliche Farben bei raus.

Ohne das Graßmannsche 2. Gesetz zu verletzen.

Nach dem 1. Graßmannschen Gesetz: Wir können jede Farbe über 3 unterschiedliche Komponenten erzeugen

Als hier durch additive Farbmischung von 2 Grundgrößen, in dem in irgendeiner die 3. Grundgröße drin steckt.
Einzeln betrachtet ergeben somit die beiden Lampen unterschiedliche Farbeindrücke auf dem Objekt

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Re: farbe

Beitrag von Fiese Ent-Ente »

Idee:

Die beiden Lampen senden ein unterschiedliches Lichtspektrum aus. Zufällig erzeugt das Lichtspektrum den gleichen Farbeindruck, denn das Integral der (Spektralwertkurven multipliziert mit dem Spektrum) ist jeweils für r,g,b gleich, und das wars. Ein Gegenstand kann nun Teile dieser Spektren so absorbieren, dass ein anderer Farbeindruck entsteht, weil die Integrale der Reflektion nicht mehr übereinstimmen.

Mit ner Zeichnung wärs besser zu erklären...
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tmx-master
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Re: farbe

Beitrag von tmx-master »

Hi zusammen,
die letzte Antwort trifft ganz gut. Man muss allerdings meiner Meinung nach gar nicht mit Mathematik / Integralen etc. antworten. Es ist einfach so, dass Licht, welches einen weiße Farbeindruck als Wahrnehmung durch den Mensch zur Folge hat, jeweils ein ganz unterschiedliches Spektrum an Wellenlängen haben kann. Jedes Objekt absorbiert und reflektiert gewisse Wellenlängen, was letztlich zur Farbwahrnehmung des Objektes führt (reflektiertes Licht - absorbiertes Licht). Jede dieser "weißen" Lampen ruft aufgrund ihres Spektrums beim angestrahlten Objekt dann eine unterschiedliche "Farbdarstellung" des Objektes hervor.
Gruß TM

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marlic
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Re: farbe

Beitrag von marlic »

Ich Tippe eher auf Fluoreszenz - dass sich die beiden Lampen im nicht sichtbaren Bereich unterscheiden und die dann vom Gegenstand in den sichtbaren Bereich verschoben werden.

# EDIT
Ihr habt aber wohl auch recht ;)

Allerdings, haben wir das soweit überhaupt behandelt? (Ich nehme mal an, das war eine weiterführende Frage oder aber sie hatten es damals behandelt)
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tmx-master
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Re: farbe

Beitrag von tmx-master »

Hi marlic,
hmm, ich weiß nicht so recht, ob wir hier im Forum tippen sollten:-)
Dein Griff geht doch ganz schön tief in die Trickkiste. Findest du die letzten beiden Antworten falsch? Wenn ja, warum? Für mich klingen die ganz gut.
Gruß TM

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marlic
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Re: farbe

Beitrag von marlic »

Doch doch ... langsam finde ich sie auch gut.

Ich hatte mir nicht nur "Farbeindrücke" sondern überhaupt Licht als Linearkombination aus Rot, Grün und Blau vorgestellt.

Allerdings ist es eher unendlich als drei dimensional.
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E.d.u.
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Re: farbe

Beitrag von E.d.u. »

danke ! :-) macht sinn

Matthias Altmann
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Re: farbe

Beitrag von Matthias Altmann »

Frage aus HCS Klausur Sommer 2005. Aufgabe 1.2 b)

Warum bilden spektrale Valenzen eine kontinuierliche Kurve?

Was ist denn damit gemeint?

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E.d.u.
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Re: farbe

Beitrag von E.d.u. »

Matthias Altmann hat geschrieben:Frage aus HCS Klausur Sommer 2005. Aufgabe 1.2 b)

Warum bilden spektrale Valenzen eine kontinuierliche Kurve?

Was ist denn damit gemeint?
das CIE-Farbenmodell sieht ja wie eine schuhsohle aus, und "oben" auf dem Rand stehen die spektralfarben, und bilden diese kontinuierliche Kurve.

Ich denke das ist was gemeint ist

aber warum weiss ich nicht :)

Matthias Altmann
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Re: farbe

Beitrag von Matthias Altmann »

Allet klar :-)

Aber reicht das?

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E.d.u.
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Re: farbe

Beitrag von E.d.u. »

Matthias Altmann hat geschrieben:Allet klar :-)

Aber reicht das?
nein, ich hab nur erklärt, was ich denke, was gemeint ist ;)
aber hab die frage nicht beantwortet

tmx-master
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Re: farbe

Beitrag von tmx-master »

Frage: Warum bilden spektrale Valenzen eine kontinuierliche Kurve?

Weil in dem CIE- Spektralvalenzding unendlich viele Farben dargestellt sind bzw.werden. Deshalb ist die Kurve am Rand (und auch innendrin :-)) vollständig kontinuierlich. Jeder (Farb-) Wert da drin und am Rand darauf kann (wenn auch z.T. eben nur rechnerisch) durch additive oder subtraktive Mischung von 3 Primärvalenzen (z.B. RGB oder CMY) dargestellt werden (dann würde ich noch hinsvhreiben: F = rR+ gG+ bB). Fedisch.
Gruß TM

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Re: farbe

Beitrag von MisterD123 »

in dem fall brauchst du mit innerer und äußerer farbmischung garnich anfangen, dafür brauchst du erst ein medium, das die farbe darstellen soll.. solang du noch keinen bildschirm oÄ hast sind die beiden begriffe nicht definiert..

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