Übung 1.3: Anforderung

paprikawuerzung
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Übung 1.3: Anforderung

Beitrag von paprikawuerzung »

Ich dachte, dass man die Menge der möglichen Relationen einschränkt, indem man erst sagt, dass die Relation "zuordnung" element der Anforderung ist <=> ..., und dann wird auf der rechten Seite der Äquivalenz (<=>) die Relation "zuordnung" eingeschränkt. Es wird also eine Referenz auf die einzuschränkende Relation "zuordnung" gemacht. In der Lösung im Anhang wird das aber nicht explizit gemacht. An der Stelle ist das dann implizit, da "zuordnung" nicht auf der rechten Seite der Äquivalenz auftritt. Ist das dann implizit und ist das in Klausur erlaubt?
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Markus Tasch
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Re: Übung 1.3: Anforderung

Beitrag von Markus Tasch »

Sorry für die späte Antwort die Frage ist über die Witnerpause irgendwie untergegangen.

Das ist in diesem Fall als "implizit" zu verstehen. Streng genommen ist die Funktion \(\text{gemeinsame-sprache}(ak)\) parametrisch in der Funktion zuordnung, da diese zum Zeitpunkt ihrer Definition in den Folien unterspezifiert ist. Formal sauberer wäre es dies auch in der Signatur Funktion abzubilden d.h. neben dem Arbeitskreis wäre ein weiterer Parameter eine Funktion, die Arbeitskreise auf eine Menge von Delegierte abbildet also \(\text{gemeinsame-sprache}(ak,zuordnung)\) wobei die Signatur dann \((AKS \times (AKS\to\mathcal{P}(DEL)))\to\mathcal{P}(SPRACHE)\) wäre.
Markus Tasch, M.Sc.
Modeling and Analysis of Information Systems
Department of Computer Science, TU Darmstadt
http://www.mais.informatik.tu-darmstadt.de

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