Modul 10 - Historien von Transitionen

Johannes Dorn
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Modul 10 - Historien von Transitionen

Beitrag von Johannes Dorn »

Ich verstehe auf Seite 17 leider nicht, wie die Historie definiert wird.

Mich stört im Grunde der ganze Teil hinter dem AND.
Warum wird hier n immer mal 2 gerechnet?
warum wird h(2*n) MINUS h(2*n+1) gerechnet. h gibt doch Zustände zurück, die sich nicht subtrahieren lassen.

Wäre schön, wenn jemand die Definition mal intuitiv erklären könnte.

Edoat
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Re: Modul 10 - Historien von Transitionen

Beitrag von Edoat »

Johannes Dorn hat geschrieben: Mich stört im Grunde der ganze Teil hinter dem AND.
Warum wird hier n immer mal 2 gerechnet?
warum wird h(2*n) MINUS h(2*n+1) gerechnet. h gibt doch Zustände zurück, die sich nicht subtrahieren lassen.
Das ist gar nicht als Substraktion gedacht, gemeint ist:

\(h(2*n) \xrightarrow{h(2n+1)} h(2*n+2)\)

Das soll einfach Ausdrücken, dass sich Zustände und Ereignisse immer abwechseln, wobei alle Zustände gerade Nummern haben (deshalb das 2 * n, der Startzustand ist der 0. Zustand) und alle Ereignisse ungerade.

Dementsprechend werden bei den Zustandshistorie alle Bilder von geraden Werten (d.h. alle Zustände) übernommen und bei den Ereignishistorien alle Bilder von ungeraden Werten (d.h. alle Ereignisse).

Johannes Dorn
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Re: Modul 10 - Historien von Transitionen

Beitrag von Johannes Dorn »

Vielen Dank. Jetzt habe ich es verstanden.

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mantra
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Re: Modul 10 - Historien von Transitionen

Beitrag von mantra »

Cool, \xrightarrow! Wieder was dazugelernt :)

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