Hausübung 2

dammel
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Beitrag von dammel »

Also auf meiner Version des Aufgabenblatts steht $s3=10 und nicht $a0?

Entweder hast du da was verwechselt oder jemand hat dir ein falsches Aufgabenblatt untergejubelt :lol:

@Thorti: Kein Extrabefehl ist wohl klar, aber für die Aufgabe wüsste ich noch gerne was nun unter "ausführen" zu verstehen ist. Wenn die Bedingung eines unbedingt Sprungs nicht zutrifft gilt der Befehl dann als ausgeführt (er wurde ja aufgerufen und ausgewertet) oder gilt er als ausgeführt wenn der Sprung tatsächlich stattfindet? Oder darfst du uns das nicht sagen? (Zuviel Aufgabenlösung eventuell)
"Manchen gab Gott die Kraft Dinge zu verändern, mir gab er die Kraft zu ertragen was ich nicht ändern kann."
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Thorti
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Beitrag von Thorti »

Hallo,

jo, da das die Hausaufgaben sind will ich hier im Moment nicht allzuviel dazu sagen :roll:
Aber ich sage mal die Mehrzahl der Posts in diesem Thread ist auf dem richtigen Weg 8)

Gruss Thorti
Assistent zur Vorlesung TGDI im WS 11/12

cracker2010
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Beitrag von cracker2010 »

ok. Da hatte ich wohl n fehlerhaftes PDF. Jetzt macht es auch sinn.

Julius
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Beitrag von Julius »

cracker2010 hat geschrieben:ok. Da hatte ich wohl n fehlerhaftes PDF. Jetzt macht es auch sinn.
ich hatte auch eine unkorrigierte Fassung und erstmal rumgerätselt. :lol:

Azadi
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Beitrag von Azadi »

zu h2.1, was mir noch unklar ist. Wenn ich einen bedingten Sprung nach einem Vergleich habe. Und wenn der Sprung stattfindet, zaehlt es dann als ein Befehl oder sind es 2? 2 waeren also der Vergleich und der Sprung, oder irre ich mich da?

Christoph-D
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Beitrag von Christoph-D »

Azadi hat geschrieben:zu h2.1, was mir noch unklar ist. Wenn ich einen bedingten Sprung nach einem Vergleich habe. Und wenn der Sprung stattfindet, zaehlt es dann als ein Befehl oder sind es 2? 2 waeren also der Vergleich und der Sprung, oder irre ich mich da?
Da wir eh keine Taktangaben der einzelnen Befehle haben, würde ich mir darüber gar nicht so viele Gedanken machen: Eine "gelesene" Assembler-Zeile ist ein ausgeführter Befehl, egal wo der nächste Befehl gelesen werden wird.
"I believe in the fundamental interconnectedness of all things." (Dirk Gently)

The One and Only Markus
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Beitrag von The One and Only Markus »

Christoph-D hat geschrieben:Eine "gelesene" Assembler-Zeile ist ein ausgeführter Befehl, egal wo der nächste Befehl gelesen werden wird.
Ich glaube nicht dass das so korrekt ist. Wie man z.B. in einem Skript der Uni Innsbruck nachlesen kann gibt es definitiv einen Unterschied zwischen 'auswerten' und 'ausführen'. Demnach kann ein ausgewerteter Sprung, bei dem nicht gesprungen wird auch nicht zu den ausgeführten Befehlen zählen.


Eine Bitte an die Aufgabensteller:
Bitte in Zukunft solche Sachen entweder klar definieren oder die Aufgabenstellung präziser schreiben. Es wäre wohl kaum hinzunehmen wenn man aufgrund von schlechten Aufgaben nicht den gerechten Klausurbonus bekommt.


Gruß,
Markus

Thorti
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Beitrag von Thorti »

Hallo,

leider kommt es immer wieder vor, dass Aufgaben nicht ganz eindeutig sind (bzw von einigen Studenten mehrdeutig verstanden werden). Hier haben wir eigentlich keine Probleme erwartet...
Eigentlich wollte ich ja vor Ende der Woche nichts mehr dazu sagen, aber ich beziehe mich mal auf den Link von Markus: Ich denke du meinst Folie 3. Zwischenfrage: Hast du TGDI2 gehört? Wenn ja, schau dir den Aufbau des MIPS-Rechners nochmal an.

Gruss Thorti
Assistent zur Vorlesung TGDI im WS 11/12

The One and Only Markus
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Beitrag von The One and Only Markus »

Thorti hat geschrieben: Hast du TGDI2 gehört?
Gruss Thorti
Nein.

Ich habe aber nun mal 'ausgewertete' Befehle als 'ausgeführte' eingestuft, auch wenn das nach meinem jetzigen Kenntnissstand falsch ist und 'einen Befehl ausführen' für mich atm etwas anderes bedeutet (ja, ich war beim Bund :P), aber vielleicht ändert sich ja meine Auffassung noch im Laufe der Semester. ;)


Schönen Gruß,
Markus

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SM
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Beitrag von SM »

Hättest Du TGI2 gehört, dann wüsstest Du, dass - ob gesprungen wird oder nicht - die Zieladresse in jedem Fall berechnet wird.

Der Unterschied zwischen einer positiven und negativen Auswertung liegt nur im Setzen eines einzelnen Bits an einem Multiplexer.

Daher ist der technische "Aufwand" für beide im grunde identisch.

So long,

SM
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Christoph-D
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Beitrag von Christoph-D »

SM hat geschrieben:Daher ist der technische "Aufwand" für beide im grunde identisch.
Genau genommen gilt das nur, solange die CPU keine Pipeline hat. Die muss bei einem tatsächlichen Sprung nämlich geleert werden; deshalb wird ein bedingter Sprung, bei dem gesprungen wird, doch wieder aufwändiger, als einer, bei dem nicht gesprungen wird.

Nur spielt das IMHO keine Rolle, wenn man "Instruktionen" und nicht "Taktzyklen" zählt.
"I believe in the fundamental interconnectedness of all things." (Dirk Gently)

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