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newizz
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Beitrag von newizz »

welche testeditor sollen wir für " C " benutzen?
It's your ATTITUDE and not your APTITUDE that determines your ALTITUDE

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bier
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Re: C

Beitrag von bier »

vi

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newizz
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Re: C

Beitrag von newizz »

bier hat geschrieben:vi
hein :?: :?:
:?
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fetzer
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Re: C

Beitrag von fetzer »

Du kannst jeden beliebigen Texteditor nutzen und davon gibt es - meines Wissens - soviele, wie es Sterne da draussen gibt ;) Wichtig ist auch nicht der Editor, sondern der Compiler. gcc/cc ist unter Linux inzwischen der unangefochtene Standard, Windows-Portierungen gibt es z.b. bei MinGW. Natürlich gibt es auch kommerzielle Compiler von Intel und Co.
Andernfalls gibt es auch diverse IDEs, z.b. Plugins für Eclipse oder (meine Empfehlung für Windows-Nutzer) Bloodshed. Für kleine Skripte, wie die der VL, machen aber diese nur begrenzt Sinn. Notepad++ und Konsorten sind mMn die deutlich bessere Wahl. Für Linuxer ist natürlich vim die beste Wahl ;)

heXagon
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Re: C

Beitrag von heXagon »

Ich schreibe gerne mit gedit unter GNOME.

Sascha
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Re: C

Beitrag von Sascha »

Um mal was nicht ganz so bekanntes zu nennen:

Ich nutze seit Jahren schon als primären Texteditor Cream. Das ist nichts anderes als eine Version von gvim, die aber so umkonfiguriert wurde, dass sie von Optik und Bedienung her einem "ganz normalen" Texteditor gleicht. Man kann ihn also ohne vi-Vorkentnisse nutzen und hat gleichzeitig den starken Unterbau mit allen vim-Features.

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newizz
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Re: C

Beitrag von newizz »

Danke :!:
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mister_tt
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Re: C

Beitrag von mister_tt »

fetzer hat geschrieben:gcc/cc ist unter Linux inzwischen der unangefochtene Standard, Windows-Portierungen gibt es z.b. bei MinGW.
MinGW ist ja schön und gut, scheint aber für unsere Zwecke etwas zu minimal zu sein. Ich bin jetzt auf cygwin gestoßen und damit läuft dann auch der Übung 7 Code. Die Installation, Konfiguration etc hat mich dann aber auch den Nachmittag gekostet.

Also für alle Windoof-User, die bisher noch nix mit Linux gemacht haben, könnte folgender Link ganz hilfreich sein: http://www.ufz.de/data/E0_cygwin_installation10277.pdf . Für unsere Zwecke reicht es natürlich, die C++ Sachen wegzulassen... Für weitere Hilfen mal nach "gcc cygwin installieren" googeln...

<hint>
Andere Unis und Veranstalter geben solche Anleitungen auch als Tip mit auf den Weg...
</hint>
Aber wir haben immerhin ne C-Einführung bekommen, *thumbsup*!

Mit der normalen cmd kann ich aber leider trotzdem nicht den Befehl gcc ausführen, nur auf der cygwin-cmd... Und das, obwohl ich die PATH-Umgebungsvariable angepasst habe... :?:

LucasR
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Re: C

Beitrag von LucasR »

Mit ein paar Sachen kann man sich ja auch mal noch selbst auseinander setzen - sich eine einfache C-Programmierumgebung zusammen zu schustern sollte keine so schwere Übung sein, wenn man Informatik studiert denke ich :) Gerade in Zeiten von D120-Foren und Google :)

mister_tt
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Re: C

Beitrag von mister_tt »

Jo. Offizielle Programmempfehlungen hätten aber auch niemandem weh getan. 8)

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tonyp
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Re: C

Beitrag von tonyp »

Gibt es mittlerweile neue Empfehlungen?
Was benutze ich am besten auf den Poolrechnern (SciTE etwa? oder doch Eclipse?) und was auf Windows.

Find es schon schwach, dass dazu keine Anleitung in den Folien der VL / Übung auftaucht - in GdI I wurde uns auch erklärt, wie und woher wir Eclipse installieren. *nach Guido ruf* ;-)

fetzer
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Re: C

Beitrag von fetzer »

tonyp hat geschrieben:in GdI I wurde uns auch erklärt, wie und woher wir Eclipse installieren. *nach Guido ruf* ;-)
Früher hat man dir auch erklärt, wie man auf die Toilette geht ;)

Nein mal ehrlich: C ist so alt, dass dir ein älterer Herr/eine ältere Dame noch einen Editor empfehlen könnte. Bei Google findest du mind. 100 Editoren, die alle irgendwelche Features besitzten, die man eigentlich nicht braucht, aber gern hätte: Syntaxhighlighting, automatisches Kompilieren auf Knopfdruck, Syntaxvervollständigung, usw usf. Etwas Eigeninitiative schadet niemandem, vergleich einfach ;) Jeder hat da andere Vorlieben, die einen mögen (g)vim, die anderen emacs (auch wenns unwahrscheinlich ist), wieder andere lieber gedit oder scite, die nächsten Dev-C++ (siehe oben) und andere, die sich nicht mit der Sprache auseinandersetzen, sondern einfach nur effektiv programmieren wollen nehmen Eclipse mit C-Erweiterung oder irgendeine andere professionelle C-IDE (Googlestichwort: "C IDE").

(und das ganz davon abgesehen, dass Eclipse für die kleinen Skripte am Anfang der absolute Overkill war und rein didaktisch nicht dazu geeignet ist um Java zu lernen, sondern einfach nur Programmieren)

robert.n
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Re: C

Beitrag von robert.n »

Ich empfehle:
- für Windows: Dev-C++ (http://www.bloodshed.net/devcpp.html)
- für Linux/Windows/Mac: Code::Blocks (http://www.codeblocks.org/)
(Beides relativ schlanke IDEs speziell für C & C++.)

Und ganz allgemein:
- Diese sehr übersichtliche C-Referenz (allemal besser als der zusammengewürfelte "C reference"-Rotz, den man sonst so im Internet findet): http://www2.hs-fulda.de/~klingebiel/c-stdlib/index.htm
- Das Galileo Computing <openbook> "C von A bis Z": http://openbook.galileocomputing.de/c_von_a_bis_z/

chl
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Re: C

Beitrag von chl »

VC++ mit VisualAssistX. Fuehlt sich dann so in etwa wie Eclipse mit Java an ;)

Hilfe zu C-Funktionen entweder ueber man <funktionsname> unter Linux direkt in der Konsole (gibts auch im inet, einfach bei google nach "man <funktionsname>" suchen oder das msdn (http://msdn.microsoft.com/de-de/default.aspx). Ich wuerde fast dazu tendieren das ms-dings zu empfehlen, da hier oft Codebeispiele sind und unter Remarks z.T. interessante Dinge stehen.

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Sepp
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Re: C

Beitrag von Sepp »

heXagon hat geschrieben:Ich schreibe gerne mit gedit unter GNOME.
dito. Zumindest für kleinere Sachen sehr gut. Und da wir ja C effektiv lernen soll(t)en, ist es imo besser, erstmal keine IDE zu verwenden (auch wenn ne Autovervollständigung schick ist).

Unter Windows hab ich immer Notepad++ genutzt. Manchmal fehlt er mir sogar unter Linux. ;-)

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