Maue Übungsbeteiligung, warum?

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tstone
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Maue Übungsbeteiligung, warum?

Beitrag von tstone » 14. Nov 2007 17:35

Hallo

Wir haben eine sehr schlechte Beteiligung in den Übungen. Alle die nicht in eine Übung gehen oder die jemanden kennen der nicht in eine Übung geht und dessen Gründe kennen sind aufgerufen hier mal frühes Feedback zu geben, warum sie die Gelegenheit nicht nutzen.

Danke
Tim

BeatriceFriess
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Beitrag von BeatriceFriess » 5. Dez 2007 10:10

Hi, also ich würde mich gerne mal dazu äussern...
Ich bin jemand der eigentlich immer dann zu den Übungen geht, wenn er irgendetwas nicht verstanden hat...
Also ich bin nicht jedes Mal in der Übung aber ab und zu...

Ich weiß nicht, wie es den anderen geht, aber ich hab vor meiner Übung Fgdi Vorlesung und da kommt es oft mal vor, das man sich etwas sucht, um die Zeit rumzubekommen (auch wenn man ja eigentlich zuhören sollte)
Aber ich schnappe mir dann die Übung und gehe die bereits durch.
Und da im ELZI die Musterlösung schon vorhanden ist, kann man dies schnell nachprüfen.
Ich hab auch Fehler drin, aber ich weiß dann, was ich falsch gemacht habe.
Und dann sitze ich halt da in der Übung und bin fertig und hab keine Fragen mehr.

Wenn Fgdi natürlich mal wieder spannender ist, dann gehe ich auch in die Übung ;)
Wie gesagt, ich weiß nicht, wie es bei den anderen ist, aber mir vielen (bis jetzt) die Übungen eigentlich leicht und ich habe auch jede Übung komplett bearbeitet und nachkontrolliert.

FeG
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Beitrag von FeG » 6. Dez 2007 07:09

Hi,

ich kann mich da tw. anschließen.. dadurch, dass die Übungen schon sehr früh online sind, setze ich mich schon vor meiner TGdI Übungstunde dran und meistens klappt das auch ganz gut.. dann kommt noch dazu, dass meine Übung etwas ungünstig liegt und wenn man dann sowieso schon die Übung erledigt hat (oder nur noch Fragen, die sich durch die Musterlösung klären lassen), ist natürlich die Motivation, in die Übung zu gehen, "nicht mehr gegeben" ;)

Ich muss dazu sagen: Ich finde es sehr gut, dass die Übungen so früh online sind, das sollte man IMHO auf keinen Fall ändern.. vielleicht ist es ja eine Option, Übungsgruppen zusammenzulegen? .. so als Idee..

Gruß
FeG

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Beitrag von S. Oelmann » 6. Dez 2007 09:23

Ich bin ehrlich gesagt ganz froh, dass in meiner Übungsgruppe Freitag morgens nur 4-5 Studenten sind.

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mba
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Beitrag von mba » 13. Dez 2007 11:52

Also ich besuche die Übung nicht, das heißt aber nicht, dass ich die Übungen nicht löse bzw. mich zur Klausur nicht vorbereiten würde ganz im Gegenteil. Ich finde es einfach unnütze Zeitverschwendung mich in die Übung zu setzen und dort die Übung zu bearbeiten, denn das kann ich auch genauso gut zu Hause mit Folien / Buch machen.

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Beitrag von BeatriceFriess » 13. Dez 2007 16:04

Das kann man zu allen Übungen sagen.
Aber die Übungen sind ja dafür da, das man jemanden hat, der einen etwas erklären kann, wenn man es nicht verstanden hat.
Oder anderen helfen kann, die es nicht verstanden haben.

Aber muss ich sagen, das man in TGDI die Übungen ohne Probleme Zuhause machen kann.
Ich finde auch, das ich im Moment schon reichlich gut auf die Klausur vorbereitet bin.
Die Übungen sind dafür ein gutes Fundament und wenn man sie alleine macht und sie auch hinbekommt, dann war das eigentlich eine gute Übung, da man es nicht von jemanden abschreibt oder es sich vorkauen lässt.

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Dominik
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Beitrag von Dominik » 14. Dez 2007 10:44

Gleich vorweg: ich kann auch von mir behaupten, das ich in den Übungen keine Probleme habe, also alles auch zu Hause lösen könnte. Was ist aber, wenn man noch einen Schritt weiter geht und anderen hilft, die Übungen zu verstehen? Übungen zu lösen ist meiner Ansicht nach eine Sache, hab auch in FGI heute die Übung verstanden. Aber ein wirkliches Plus ist es, wenn ich anderen sogar erklären kann, wie sie es machen sollen, so helfe ich mir und anderen.

Es heisst ja auch immer: Einzelgänger an der Uni habens schwer... ;)
Und naja: Wenn da schon jemand hingestellt wird, den wir auch bezahlen, sollten wir auch hingehen, schaden kann es nicht und zu Hause kann ich meist nicht so gut arbeiten wie hier an der Uni

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Beitrag von Wambolo » 14. Dez 2007 17:04

Interessant ist auch zu sehen wie andere an die Aufgaben herangehen. Also auch wenn man meint alles verstanden zu haben kann es sich lohnen, die Übung zu besuchen.

Ich verstehe aber beide Haltungen, wenn eine Person keine Lust und keine Probleme mit dem Stoff hat, dann kann jene auch fernbleiben - ohne schlechtes Gewissen.
Interpreter/Parser reported on Nov 12, 2008 8:30:04 PM:
Number too big (102 > 42).

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Beitrag von taufrisch » 19. Dez 2007 09:58

Das Dogma "Wer in den Übungsgruppen war ist gut, wer nicht gut war, war nicht in den Übungsgruppen" ist übrigens albern.

Aber offenbar ein Mittel um jede Diskussion über die Klausur oder die Vorlesung abzuschmettern.

Schlechte Beteiligung oder wenig Feedback kann auch daran liegen das viele das Gefühl haben ihnen wird sowieso nicht zugehört.

Kommt mir vor wie in einer Diskussion in der mir erst jemand darlegt das ich ihn sicherlich verstanden hätte wenn ich zugehört hätte, und wenn ich was nicht verstanden hätte, hätte ich sicher nicht zugehört. Aber ich solle ruhig Verständnisfragen stellen, er wäre ja offen zuzuhören.
Komisch das da keine Rückfragen kommen.

"Zeit nützt nur Leute was, die was können", und wer in den Übungen war hatte ja genug Zeit...
Zuletzt geändert von taufrisch am 19. Dez 2007 10:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von BeatriceFriess » 19. Dez 2007 10:00

Ich hab jetzt aber auch mal einen Verbesserungsvorschlag für die Übungen:

Neue Übungsblätter, wie gesagt vor 3 Jahren gab es genau die gleichen Übungsblätter.
Um den Stoff zu lernen macht man auch gerne alte Übungen.
Dies ist hierbei ja nicht möglich...
Und vor allem das Niveau der Übungen steigern, damit es an das Niveau der Klausur jetzt heran kommt.

Weil meiner Meinung nach war das Niveau der Klausur wesentlich höher als das der Übungen, wodurch ich mit etwas ganz anderem gerechnet habe.
Die Übungen an sich waren kein Problem.
In den Übungen hatte ich auch mit der Zeit nicht einmal im Ansatz Probleme.
Mir wäre es persönlich lieber in den Übungen zu sitzen und nicht sofort alles lösen zu können, um es dann richtig zu verstehen.

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Beitrag von andre_w » 19. Dez 2007 11:41

BeatriceFriess hat geschrieben: Und vor allem das Niveau der Übungen steigern, damit es an das Niveau der Klausur jetzt heran kommt.
Full Ack! Ich fände es sinnvoller die Übungsblätter schwieriger zu machen als die Klausur als so herum...
Ich glaube, wir sind mit der Meinung auch nicht ganz alleine.
War immer in der Übung und hatte ordentliche Probleme in der Klausur.

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Beitrag von ChristianF » 19. Dez 2007 13:51

genau.. leichte Übungen und leichte Klausur ist ok, schwere Übungen bereiten auch auf eine schwere Klausur vor, aber leichte Übungen und schwere Klausur sind zunächst erst mal verwirrend, na ja .. nun wissen wir ja Bescheid^^

(ironisierend könnte man auch sagen: ich muss mir ja keine Gedanken über meine Klausur machen, da ich immer in den Übungen anwesend war.)

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Beitrag von Krümelmonster » 19. Dez 2007 18:18

Trotz regelmäßiger Übungsbesuche hatte ich dennoch
meine Probleme bei der Klausur.

Ich finde der Übungsbesuch (mit Beteiligung natürlich ;) )
hat ein erfolgreiches Bestehen der Klausur keinesfalls
garantiert.
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Beitrag von Tim86 » 19. Dez 2007 18:27

der Übungsbesuch alleine ist auch nicht ausreichend an einer Uni...der regelmäßige Übungsbesuch legt nur einen Grundstein, auf dem aufgebaut werden kann/muss!

Es ist hier nicht wie in der Schule, wo man mit regelmäßigem Hausaufgaben machen Klausuren locker bestanden hatte...

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Beitrag von Krümelmonster » 19. Dez 2007 18:39

Da Herr Huss in den Vorlesungen die Wichtigkeit
des Übungsbesuches betont hat, konnte man leicht
den Eindruck bekommen, dass ein regelmäßiger
und motivierter Besuch der Übungen ausreichen
würde, um die Klausur gut zu bestehen.
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