3. Semester zu krank?

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unschuldslamm
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Beitrag von unschuldslamm »

Gibts im Kino eigentlich auch nach 30min eine Pause?
Maybe in Ohio, but not in America!

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MisterD123
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Beitrag von MisterD123 »

warst du noch nie im kino? :P

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Prom
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Beitrag von Prom »

Hilf doch mal einer dem armen Vergleich über die Straße, der hinkt ja ganz schön!

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Ultr1
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Beitrag von Ultr1 »

Ja das dritte Semester hat schon an den Nerven gezerrt. Man macht ein sehr aufwendiges FOC Praktikum (was ich aber wirklich super fand) und lernt Profs kennen, denen man z.B. den Namen Exmatrikulator gibt. Ich kann nur empfehlen durchzubeißen, da es wie ich finde, danach von Semester zu Semester weniger schwierig wird.
Es ist nicht entscheidend, was der Mensch tut, sondern was er ist. (Henry Miller)

banshee
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Beitrag von banshee »

womit wir gleich beim Thema sind :D

Weil die Meinungen, wie es mit den folgenden Semestern aussieht gehen irgendwie weit auseinander. Lohnt es sich evtl. Veranstaltungen vorzuziehen/zu schieben ?

Weil 6 auf einmal nervt doch ganz schön. Ich hab auch nicht unbedingt die Lust dazu mich durch jede irgendwie durchzumogeln, weil ich den Stoff ja schon lernen will, nur da ich leider noch so Nichtigkeiten wie Schlaf und Essen nachgehen muss, bleibt mir da keine andere Wahl.

Schon alleine um sich mit neuer Software wie ecplipse oder Promela auseinanderzusetzen braucht meiner Meinung nach viel mehr Zeit als man das hier bekommt. Jedes Buch über welche Programmiersprache auch immer hat immer mindestens ein Kapitel, wo es über die Entwicklungsumgebung geht. Und hier heißt es in Aufgabe 1 implementieren sie...

Und dann im Fall FGDI III erstmal eine Woche lang daran zu knobeln Spin zum laufen zu bekommen und dann nochmal sich 3 Tage durch irgendwelche Manuals zu wälzen, um das irgendwie hinzuwurschteln, zehrt doch sehr an den Nerven.

erik.tews
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Beitrag von erik.tews »

Willkommen an der Uni...

baerchen
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Beitrag von baerchen »

na das is ja n blöder kommentar. sagen wir jetzt einfach "es is zwar scheisse aber das ist unser stil an der tu!" ?

was das vorziehen angeht. ich hab zb gdi3 im ersten semester gehört (gar kein problem) und cms im 2. das ging auch in ordnung. und obwohl ich kein gdi3 mehr hab kommt mir der aufwand für dieses semester schon extrem hoch vor
besonders dass man wegen mangelhafter tools und praktisch nicht vorhandener dokumentation über 7 stunden am ersten fgi3-praktikum hängt kann doch ned wirklich deren ernst sein
We can do this the hard way or my way ...which is basically the same thing!

erik.tews
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Beitrag von erik.tews »

Was ich damit sagen wollte war nur, daran muss man sich leider gewöhnen. Das bedeutet nicht dass jedes Praktikum so ähnlich abläuft, kaum Doku, komische Tools und ähnliches, allerdings muss man doch besonders bei Praktikas, Bachelorarbeiten und ähnlichem oft damit leben, dass alle Tools, Bibliotheken und ähnliches nur spärlich dokumentiert sind, und 1000 Fehler haben. Natürlich ist es wünschenswert dass es nicht so läuft.

Das habe ich versucht mit dieser doch etwas kurzen Antwort zusammen zu fassen.

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MisterD123
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Beitrag von MisterD123 »

spin is doch wunderbar dokumentiert, nach spätestens 5 minuten hab ich eigentlich immer gefunden was ich gesucht habe, in der regel deutlich weniger.. die sache is nur dass man einfach verdammt oft was nachschauen muss weil promela halt indeterministisch arbeitet und man damit erstmal klarkommen muss..

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Absolut Lord
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Beitrag von Absolut Lord »

welcome to the real world ... welcome to the TUD ... :lol:

jetzt mal ernsthaft: ihr habt euch für ein studium hier entschieden. niemand hat gesagt, dass es leicht sein wird. es ist halt anspruchsvoll (einfach schon vom umfang her)...

such is life...
... if a machine, a terminator, can learn the value of human life, maybe we can too ...

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Buchinho
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Beitrag von Buchinho »

Absolut Lord, was sollen immer diese neunmalklugen Sprüche?
Ist es richtig, dass wenn man einen GDI3-Tutor im C-Pool fragt, er antwortet "Nö, kann ich nicht, ist zulange her"?
Ist es richtig, dass die Hausübungen/Praktika gegenüber der Vorlesung viel zu krass sind?
Ist es richtig, dass wir an der Hausübung 3, 1. Aufgabe bereits jetzt 6 Stunden sitzen (ohne Hilfe, s.o.)?
Wohlgemerkt Hausübung, nicht Praktikum...
Si hoc legere scis nimium eruditionis habes

Thorti
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Beitrag von Thorti »

Hallo,
Buchinho hat geschrieben:Ist es richtig, dass wenn man einen GDI3-Tutor im C-Pool fragt, er antwortet "Nö, kann ich nicht, ist zulange her"?
Ist es richtig, dass die Hausübungen/Praktika gegenüber der Vorlesung viel zu krass sind?
Ist es richtig, dass wir an der Hausübung 3, 1. Aufgabe bereits jetzt 6 Stunden sitzen (ohne Hilfe, s.o.)?
Wohlgemerkt Hausübung, nicht Praktikum...
Ist das jetzt alles auf GDI3 bezogen?
Sind die Hausaufgaben und Praktika wirklich so schwer? In meinen Gruppen hatten die meisten keine großen Probleme mit dem ersten Praktikum, Assembler ist halt etwas ganz anderes als eine Hochsprache, das ist normal dass da am Anfang Probleme auftauchen. Deshalb auch die Programmieraufgaben als Hausaufgaben. Und wenn ich mir die Punkteverteilung der ersten Hausaufgabe so anschaue, sieht das auch nicht gerade schlecht aus (fast 60% haben über 7 Punkte). Und zum Bestehen reichen ja schon 50% der Punkte. Der Rest ist zur Verbesserung der Note der Bachelorklausur, und dafür wird halt auch etwas mehr Arbeit verlangt.

Falls konkrete Fragen zur Ha 3.1 sind, dann stellt die doch bitte im GDI3-Forum.

Gruss Thorti

PS: Falls das auf FGDI3 bezogen war da kann ich nicht helfen als "alter Diplomer" :shock:
Assistent zur Vorlesung TGDI im WS 11/12

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labambaman
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Beitrag von labambaman »

Die Versuchung war einfach zu groß, sorry. Aber immerhin ist es ja schon OT :-)
Buchinho hat geschrieben:Ist es richtig, dass wenn man einen GDI3-Tutor im C-Pool fragt, er antwortet "Nö, kann ich nicht, ist zulange her"?
NEIN!!!
Buchinho hat geschrieben:Ist es richtig, dass die Hausübungen/Praktika gegenüber der Vorlesung viel zu krass sind?
NEIN!!!
Buchinho hat geschrieben:Ist es richtig, dass wir an der Hausübung 3, 1. Aufgabe bereits jetzt 6 Stunden sitzen (ohne Hilfe, s.o.)?
NEIN!!!
Gruß Nico

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