UEBUNG3 Aufgabe 1

Moderator: Graphische Datenverarbeitung 1

classic
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UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von classic » 13. Dez 2008 19:16

Hallo ich habe eine Frage zu der ersten Aufgabe:

1.c)
zitat:"
Erweitern Sie in der Klasse Scene die Methode render, die f ̈r jedes Pixel einen Kamera [...]
• 2 Kugeln mit geeigneten Positionen und Radien."

Frage 1: Was für Kugeln??
a.) Kugel aus Dreiecken aufgebaut
b.) Kugel aus Primitivkugeln aufgebaut
c.) Die PrimitivKugel aus aufgabe b.)

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Ronny
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Re: UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von Ronny » 13. Dez 2008 19:31

Natürlich sind die Kugeln aus Aufgabe b) gemeint. Dreiecksprimitive werden doch erst in Aufgabe e) explizit behandelt.
Ich weis nicht, was du mit "Kugel aus Primitivkugeln aufgebaut" meinst.

banshee
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Re: UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von banshee » 13. Dez 2008 19:51

Wohl eine kugelförmige Wolke aus Kugeln ^^

classic
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Re: UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von classic » 13. Dez 2008 20:37

Noch eine Frage zur Aufgabe 1.c)

Das Lambertsche Beleuchtungsmodell soll uns eine Farbe ausliefern,
aber insoweit wie wir das verstanden haben berechnet es doch die LichtIntensität
auf diffuser Oberfläche aus oder?

Was ich mich dabei frage :

Was hat dies mit der Farbe zu tun??
Wie berechne ich aus Inentsität -> Farbe ??

Müssen wir :
a.) Aus der intensität die Farbe ausrechnen??
z.B. Irgenwie die Wellenlänge ausrechnen, dadurch die Farbe erkennen usw...
b.) Wir bekommen schon die Farbe eines Objektes oder können uns das aussuchen und je nach intensität
b.1) Nehmen wir eine spezielle Formel die die Intensität in r g b aufteilt?
b.2) ganz einfach die Intensität als helligkeit benutzen.
b.3) In der Folien "Hardware Shading" gibt es dazu was, das sollten wir uns genauer anschauen.
Wir haben da aber Verständnissprobleme.

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Re: UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von sproksch » 13. Dez 2008 22:14

Also so ganz bin ich hinter den Punkt auch noch nicht gestiegen, würde mich auch interessieren!

Ich habe ihn für mich einfach mal so interpretiert, dass man durch das Beleuchtungsmodell die Helligkeit an dem entsprechenden Punkt bekommt. So weit, so gut. Die Farbe dieses Punktes ist irgendwie anders gegeben, ich geh erstmal von nem Fixwert aus und multipliziere den mit der Helligkeit. So bekommt man immerhin schon mal "überhaupt" was ausgegeben ^^

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Re: UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von Ronny » 13. Dez 2008 23:23

Es ist völlig ausreichend, wenn sie die berechnete Intensität direkt für rot, grün und blau einsetzen, was dann einer weissen Lichtquelle entspricht.

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Re: UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von sproksch » 14. Dez 2008 01:25

ja schon klar... aber dann ist doch automatisch das bild in graustufen... eigentlich müsste dieses weisse licht doch durch die entsprechende oberflächenfarbe des körpers gefärbt werden, oder?

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Re: UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von Maradatscha » 14. Dez 2008 11:29

wir haben aber (noch) keine Angabe über die Oberflächenfarbe irgendwo gespeichert -> wir können sie also auch nicht ausgeben.

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Re: UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von classic » 14. Dez 2008 13:55

was ist ein const&??

Was ich verstanden habe :

&variable gibt die adresse aus,
*variable ist ein pointer,
const ist ein schreibschutz.

So :
1. const* t speichert die Adresse( Pointer)
2. const t speichert den wert

nun zu 3. const &t
a.es speichert den referenzierten Wert eines Pointers
b.es speichert einen wert, gibt aber immer die Adresse aus
c. es speichert ....

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Re: UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von Render » 14. Dez 2008 14:05

const & als Funktionsparameter ist eine konstante Referenz.
const * wäre ein Pointer.

http://en.wikipedia.org/wiki/Reference_(C%2B%2B)
Zuletzt geändert von Render am 14. Dez 2008 14:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von classic » 14. Dez 2008 14:17

Konstante Referenz ???

Meinst du mit constante Referenz das sich die speicherAdresse nicht ändert??

also int c=5 und const& c=5 wären fast das selbe nur das const& garantiert,
das sich die Speicheradresse net ändert ?


Danke nochmal,

Ps: Wiki adresse funzt net

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Re: UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von Render » 14. Dez 2008 15:02

Link sollte jetzt gehen.
Du kannst über eine Konstante Referenz die Variable die referenziert wird nicht ändern.
int x = 5;
int &y = x;
y = 3; //ok, x == 3
int const &z = x;
z = 9; //fehler

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Re: UEBUNG3 Aufgabe 1

Beitrag von Red*Star » 14. Dez 2008 22:16

Zu dem const-Wahnsinn ;) in C++ gibt es im Übrigen hier eine schöne Seite:
const in allen seinen Bedeutungen
Was Sonnenschein für das schwarze Erdreich ist,
ist wahre Aufklärung für die Verwandten des Erdreichs.

- N.F.S. Grundtvig

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