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von lukas scheidel
7. Mär 2017 17:47
Forum: Archiv
Thema: Programmäquivalenz
Antworten: 2
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Re: Programmäquivalenz

Dass ich das herleiten muss ist klar. Deine zweite Aussage hilft mir, das wollte ich wissen.
Ich verwende also o* = o''[x\1] = (o[X\0])[X\1] = o' und erhalte die Lösung, das musste ich wissen.

Danke sehr.
von lukas scheidel
7. Mär 2017 12:42
Forum: Archiv
Thema: Anforderungen mit mathematischem Konzept modellieren
Antworten: 3
Zugriffe: 614

Re: Anforderungen mit mathematischem Konzept modellieren

Hey zamir, so wie ich das verstehe, ist wirklich ein mathematisches Konzept gemeint. Darunter fallen auch Prädikate oder Relationen und andere. Es ist abhängig vom Szenario, welches Konzept man wählt. Also musst du die Anforderung nicht durch eine Funktion modellieren. Im Fall der Aufgabe 3c) von Üb...
von lukas scheidel
7. Mär 2017 09:19
Forum: Archiv
Thema: Programmäquivalenz
Antworten: 2
Zugriffe: 518

Programmäquivalenz

Sei die Aufgabe x:=1 ~ x:=0;x:=x+1 und o steht für sigma und E für groß Sigma Seien o,o' Zustände aus E für x:=1, also: < x:=1,o> -> o' , dann gibt es einen Zustand o* mit <x:=0;x:=x+1, o> -> o* Ich möchte dann zeigen, dass gilt o' = o*, was ja offensichtlich ist. Ich erhalte mit den Herleitungen: o...

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