Im Skript steht z.B. (ts_7, seite 12) " falls Rj ≤ Ri , dann besitzt Ri alle Rechte von Rj"
weiter drunter als Bedingung für Subject - Role Abbildung:
"∀s ∈ S : Ri ∈ sr(s) und Rj ≤ Ri ⇒ Rj ∈ sr(s)"
Was mir dabei noch nicht 100% klar wird:
Wenn ein Subjekt, nennen wir es mal "Andrea" mitglied einer übergeordneten Rolle ist, nennen wir diese "SPD", welche übergeordnet zu "Links" ist.
und die Rolle "Links" die Rechte "Terror machen" besitzt.
Schlümpft unser Subjekt "Andrea", beim "Terror machen" dann in die Rolle "Links" ?
Es geht mir hierbei genauer gesagt um den Einsatzbereich der Dynamischen Beschränkungen, laut der Formalen Definition von oben, würde Andrea ja die Mitgliedschaft in der Rolle "Links" durch ihre Mitgliedschaft in "SPD" miterben, aber das 1. Zitat impliziert für mich das der Rolle "SPD" automatisch auch das Recht auf "Terror machen" zugeordnet wird, wodurch das Subjekt "Andrea" beim ausführen von "Terror machen" in der Rolle "SPD" aktiv sein kann.
So, ich hoffe ich hab meine Frage gut genug verpackt, ohne Hinweise auf die Lösung der HÜ zu geben




